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Monats-Frage 2024

// Monats-Frage 2024

Monatlich stellen wir dir eine kurze Blitzumfrage zu verschiedenen Themen. Mach mit!

  • Dezember 2024: Welches Projekt würdest du mit 50.000 Euro gerne umsetzen?
  • November 2024: Was bedeutet für dich Innovation?
  • Oktober 2024: Wie geht es dir im Umgang mit digitalen Tools?
  • August/September 2024: Was macht dir Hoffnung? Was motiviert dich, immer wieder weiterzumachen?
  • Juli 2024: Was verbindest du mit dem Innovationshauptplatz der Stadt Linz?
  • Juni 2024: Wo ist dein Lieblingsplatz in Linz?
  • Mai 2024: Wie schätzt du den MINT-Bereich in Linz ein?
  • April 2024: Was sagst du zum Labor der Zuversicht?
  • März 2024: Nutzt du die Fastenzeit, um bewusster zu leben?
  • Februar 2024: Über welchen Bereich aus unserer Abteilung Wirtschaft, Innovation, Klimaschutz & EU möchtest du mehr erfahren?
  • Jänner 2024: Soll's im Sommer wieder PopUp-Konzerte auf der Stadtoase am Hauptplatz geben?
Sie sehen die Daten in Echtzeit. Die Teilnehmendenzahlen werden für Admins ständig aktualisiert. Bitte beachten Sie, dass normale Nutzende zwischengespeicherte Daten sehen, was zu leichten Abweichungen bei den Zahlen führen kann.
76 teilnehmende

Phasen

Phasenübersicht
Jänner-Frage
Ergebnis
Februar-Frage
Ergebnis
März-Frage
Ergebnis
April-Frage
Ergebnis
Mai-Frage
Ergebnis
Juni-Frage
Ergebnis
Juli-Frage
Ergebnis
August-September-Frage
Ergebnis
Oktober-Frage
Ergebnis
November-Frage
Ergebnis
Dezember-Frage
Ergebnis

Ergebnis

2. Dezember 2024

Zusammenfassung der Antworten zur November-2024-Frage: Was bedeutet für dich Innovation?

Phasenbericht

Zusammenfassung der Antworten auf die November-Frage: Was ist für dich Innovation?

Innovation =

Veränderung

41.2% (7 Antworten)

etwas Neues

41.2% (7 Antworten)

Technologie

0% (0 Antworten)

Sonstiges

17.6% (3 Antworten)

Wenn ich etwas sofort in der Stadt Linz ändern könnte, dann wäre das ...

Die Befragten äußern den Wunsch nach einer autofreieren Innenstadt und einer Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel sowie der Radinfrastruktur in Linz.

Mehrere Teilnehmer:innen sprechen sich für mehr Bäume, Fußgängerzonen und Freizeitmöglichkeiten aus.

Einige schlagen vor, Leerstände für künstlerische Projekte zu nutzen und öffentliche Räume besser nutzbar zu machen, etwa durch konsumfreie Sitzgelegenheiten mit WLAN. Es gibt auch den Vorschlag, Linz von einer Arbeits- zu einer Lebensstadt zu wandeln, mit mehr Gemeinschaftsplätzen und kreativem Austausch.

Einige Teilnehmer:innen sprechen sich für eine KFZ-Maut in der Innenstadt aus oder für mehr Tiefgaragen zur Entlastung bei Veranstaltungen. Einzelne Antworten thematisieren auch die Notwendigkeit finanzieller Transparenz und weniger Korruption sowie Kritik am Christkindlmarkt am Hauptplatz.

(Zusammenfassung ist mittels KI-Unterstützung erstellt worden)


Eine Erfindung, die ich mir schon lange wünsche ...

Die Wünsche der Befragten nach neuen Erfindungen sind vielfältig und reichen von praktischen Hilfsmitteln bis hin zu gesellschaftlichen Innovationen.

Mehrere Teilnehmer:innen äußern den Wunsch nach Technologien, die das Wohlbefinden und die Lebensqualität verbessern, wie ein Maßstab zur Messung des Glücks oder eine Stadt, die auf Wohlbefinden statt Konsum ausgerichtet ist.

Andere Vorschläge zielen auf die Förderung der Mobilität und des Umweltschutzes ab, wie induktives Laden für Elektroautos und ein verbessertes Öffentliche-Verkehrsmittel-Netz.

Einige Antworten befassen sich mit der Unterstützung von speziellen Bevölkerungsgruppen durch Technologie, wie Exoskelette für ältere oder gehbehinderte Menschen.

Es gibt auch kreative Ideen wie ein Laserschwert für den friedlichen Einsatz und Vorschläge zur Bewusstseinsbildung und Transparenz durch Visualisierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen.

Einzelne Antworten beinhalten auch kritische Töne gegenüber aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen, wie die Forderung nach strengeren Social Media Regulierungen oder einem automatischen Elektroschocker für lügende Politiker:innen. Ein praktischer Vorschlag ist ein stadtgeführter Leihladen für verschiedene Gegenstände. (Anmerkung vom Innovationshauptplatz: Diesen gibt es auch schon in Form der Dingelei(h) in der Linzer Stadtbibliothek im Wissensturm!)

(Zusammenfassung ist mittels KI-Unterstützung erstellt worden)