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Hitzeschutzplan der Stadt Linz

// Hitzeschutzplan

Ausschnitt Graphic Recording zum Hitzeschutzplan

Phasen

Phasenübersicht
Projekte zum Thema Hitze
Der Beteiligungsprozess beginnt
Hitze und Du
Kühle Orte
Cooles Linz
Präsentation der Workshop-Ergebnisse
Aktion "Cooles Linz" - Wie war´s?
Danke

Projekte zum Thema Hitze

1. Juli 2024 - 17. Februar 2025

Das Projekt "Hitzeschutzplan" wird durch den Klimafonds der Stadt Linz gefördert und hat eine Laufzeit bis September 2025. Parallel zu dem Projekt werden in Kooperation mit Externen interessante Projekte durchgeführt, die sich mit dem Thema Hitze bzw. Klimawandelanpassung beschäftigen. Zwei davon sollen hier kurz vorgestellt werden.

"In der Hitze der Stadt" - Forschungsprojekt der FH OÖ zum Thema Klimawandel im Lebensraum "Makartviertel"

Eine Forschungswerkstatt der Fachhochschule OÖ nahm mit 18 Studierenden des Bachelorstudiums „Soziale Arbeit“ über eine Laufzeit von drei Semestern das Makartviertel unter die Lupe. Folgende Fragen standen im Mittelpunkt: Wie nehmen die Bewohner*innen des Stadtteils aktuell die klimatischen Lebensbedingungen in ihrem Alltag wahr? Wie sieht ihr Blick in die Zukunft (2034) aus? Spüren und erwarten sie Auswirkungen auf ihre Lebensqualität? Wo und wie finden sich bei extremer Hitzeentwicklung Temperatur-Regulationsmöglichkeiten und vor allem: Für wen? Wie lassen sich die bevorstehenden Veränderungen bewältigen? Die Präsentation der Ergebnisse erfolgt im Mai 2025.

Medienservice auf linz.at

A-Levers

In A-Levers wird untersucht, was wir über die Folgen und Risiken des Klimawandels wissen. Dabei werden die größten Risiken für Österreich herausgearbeitet. Für diese Risiken werden Anpassungsmaßnahmen ausgewählt, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Für drei Regionen werden dann spezielle Anpassungspläne erstellt. Diese Regionen sind das Retzer Land, StadtLandSee Bruck/Kapfenberg/Tragöß und die Stadt Linz. Am Ende des Projekts werden diese Pläne auch auf andere Regionen in Österreich angewendet. Zudem werden ein Handbuch erstellt und Empfehlungen für die Politik abgeleitet.

Ein wichtiger Teil des Projekts ist die enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis. Zu den Ergebnissen des Projekts gehören: 1) Diagramme, die die Hauptgefahren für Österreich zeigen, 2) eine Auswahl von wichtigen Anpassungsmaßnahmen für die Hauptrisiken, 3) konkrete Anpassungspfade für die drei Regionen, und 4) ein Leitfaden, wie andere Regionen in Österreich das Konzept nutzen können. Außerdem ist eine enge Zusammenarbeit mit den KLAR!-Regionen und dem Städte- und Gemeindebund geplant.

Informationen auf der Seite des Klima- und Energiefonds

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