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Ferialpraktikum in Startups

Von "// Linz hACkT 2026"

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Ein neues, inklusives Praktikumsprogramm, das Schüler:innen aller Schulformen (HTL, HAK, HLW, AHS etc.) mit Linzer Startups verbindet – für praxisnahe Erfahrungen jenseits klassischer Berufsbilder und die Stärkung des Gründergeistes in Oberösterreich.

Linz hACkT 2026 - Ferialpraktikum in Startups (Akobia) | dorftv

Ausgangslage & Herausforderung: Startups sind jung, innovativ – und knapp bei Kasse. Obwohl sie vielfältige Praktikumsplätze (Technik, Business, Design, Marketing etc.) anbieten könnten, scheitert es häufig an der Finanzierung. Gleichzeitig suchen Schüler:innen aller Schulformen (HTL, HAK, HLW, AHS) nach praktischen Erfahrungen in zukunftsweisenden Bereichen. Aus eigener Erfahrung wissen wir: Selbst bei großem Interesse mussten wir bereits motivierte Schüler:innen aus finanziellen Gründen abweisen. Ein gefördertes Programm würde diese Hürde beseitigen – und echte Chancen für beide Seiten schaffen.


Hier setzt unsere Idee an:

Ein städtisch gefördertes Programm, das ...

  • Praktika in Startups für Schüler:innen ermöglicht – unabhängig von Schulform oder Fachrichtung.
  • die Bezahlung der Praktikant:innen übernimmt (z. B. durch Zuschüsse der Stadt Linz).
  • tech2b bzw. die Startrampe als Schnittstelle nutzt, um Startups und Talente zusammenzubringen.


Warum dieses Projekt?

Für Schüler:innen: Sie sammeln echte Berufserfahrung, lernen Technik, Finanzplanung, Marketing und Teamarbeit aus erster Hand kennen, entdecken ihre Stärken und knüpfen wertvolle Kontakte – ein Rundum-Einblick in die Startup-Welt!

Für Startups: Sie erhalten motivierte Unterstützung in allen Bereichen (z. B. Geschäftsentwicklung, Social Media, Prototyping) – ohne selbst die Kosten tragen zu müssen.

Für Linz: Stärkt den Standort als Innovationshub.

Bindet junge Talente an die Region.

Schafft synergetische Kooperationen zwischen Schulen (z. B. HTL, HAK), Startups und der Stadt.

Die Rolle der Stadt Linz:


Finanzielle Förderung der Praktikumsplätze (z. B. pauschale Zuschüsse pro Praktikum).

Organisatorische Unterstützung (z. B. über biz-up oder neue Initiativen).

Langfristige Verankerung des Programms im Bildungs- und Gründungsökosystem.

Die Rolle von den Inkubatoren(tech2b, Startrampe):


Vermittlung zwischen Startups und Schüler:innen (Matching, Vorbereitung, Begleitung).

Qualitätssicherung durch Mentoring und Feedback-Prozesse.

Skalierung des Programms auf weitere Startups und Schulen in OÖ.

Unser Vorschlag für den Start:


Pilotphase Sommer 2026: 5–10 geförderte Praktikumsplätze in Linzer Startups (Inkubatorennetzwerk nutzen).

Einfache Abwicklung: Startups bewerben sich mit Praktikumsangeboten, Schüler:innen mit Motivationsschreiben – die Stadt übernimmt die Kosten für die Bezahlung.

Evaluation & Ausweitung: Bei Erfolg Ausbau auf ganz Oberösterreich.

Win-Win-Win:

Schüler:innen erhalten bezahlte Praktika in zukunftsorientierten Unternehmen.

Startups gewinnen Unterstützung, ohne ihr Budget zu belasten.

Linz positioniert sich als Vorreiter für innovative Ausbildungsformate.

Nächste Schritte: Wir freuen uns auf einen Austausch, wie wir dieses Programm gemeinsam mit der Stadt Linz und den Inkubatoren umsetzen können

Kommentare(1)

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Zuletzt Kommentare wurden geladen.
Sehr gute Idee! Als Startup Gründer ist das ein echtes Thema, das wir gerne unterstützen!
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Nachhaltige Entwicklung
Energie und Technik

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