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E. Ben

Mitglied seit 19. November 2024

laut, ideenreich und selten um eine Meinung verlegen

Schüler mit Ambitionen, ist eine Mischung aus Naturfreund, Ideenmaschine und kleiner Revoluzzer. Wenn er nicht gerade lautstark die Welt retten will – Bienenlehrpfad hier, Urban Gardening da – schmiedet er Pläne (ignoriert Zuständigkeiten wie Bund und Land und meint stattdessen, irgendwer muss da halt mal anfangen), die oft erst durch Mutterns Sprachfilter in druckreife Form gelangen.

Leise? Kennen wir nicht. Ben ist die Art Mensch, die Ideen in den Raum wirft, dass einem schwindlig wird – und er vertritt sie mit einer Überzeugung, die Bäume zum Wachsen bringen könnte.

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Beliebt Ideen haben geladen.

Betreute Taubenschläge für Linz – fair für Tiere, gut für die Stadt

E. Ben•vor 8 Monaten Verantwortung für Stadttauben – betreute Taubenschläge als nachhaltige Lösung für LinzViele Menschen ärgern sich über Stadttauben. Sie gelten als schmutzig, laut oder störend. Oft wird über sie gesprochen, selten aber darüber, warum sie überhaupt hier sind. Stadttauben leben nicht in unseren Städten, weil sie das so gewählt haben, sondern weil der Mensch sie gezüchtet, genutzt und dann zurückgelassen hat. Sie sind kein Naturproblem, sondern ein von uns geschaffenes.Trotzdem reagieren wir meist nur mit Beschwerden, Verdrängung oder falscher Fütterung. Das löst nichts – im Gegenteil: Es macht Tiere krank, verschärft Konflikte und belastet die Stadt.BeobachtungIn Innenstädten finden Tauben kaum geeignete Ruhe- oder Brutplätze. Sie werden mit ungeeignetem Futter versorgt oder komplett vertrieben. Viele Tiere sind geschwächt oder krank. Krankheiten können sich ausbreiten – auch auf andere Vögel.Was fehlt, ist ein Ort mit Struktur, Betreuung und Verantwortung.Meine IdeeIch schlage vor, in Linz betreute Taubenschläge an geeigneten, ruhigeren Standorten zu errichten, zum Beispiel: in Randbereichen des Botanischen Gartens in großen Grün- und Freilaufflächen wie dem Freinberg Diese Taubenschläge sollen bewusst nicht mitten im dichten Stadtzentrum stehen, sondern dort, wo Betreuung möglich ist und Konflikte minimiert werden.Wie die Taubenschläge wirken würdenDie Schläge bieten: sichere Schlaf- und Brutplätze artgerechtes, kontrolliertes Futter weniger Stress für die Tiere eine klare Konzentration der Taubenpopulation Ein zentraler Punkt ist, dass die Taubenschläge abends geschlossen werden können. Dadurch wäre es möglich, die dort lebenden Tauben kontrolliert einzufangen sie tierärztlich zu untersuchen Impfungen oder Behandlungen durchzuführen So könnten Krankheiten früh erkannt und eingedämmt werden – nicht nur zum Schutz der Tauben, sondern auch anderer Vogelarten und der städtischen Tierwelt insgesamt.Sanfte und tierschutzgerechte BestandskontrolleEin weiterer wichtiger Teil der betreuten Taubenschläge wäre eine kontrollierte und tierschutzgerechte Regulierung der Population.In den Schlägen könnten die gelegten Eier regelmäßig entnommen und durch attrappenartige „Fake-Eier“ ersetzt werden.Das hat mehrere Vorteile: Die Tauben brüten weiter und bleiben ortstreu Es kommt nicht zu ständigem Nachlegen neuer Eier Die Population wächst nicht unkontrolliert Stress für die Tiere wird vermieden Diese Methode wird bereits in vielen Städten erfolgreich eingesetzt und gilt als eine der nachhaltigsten und tierfreundlichsten Lösungen, um langfristig ein Gleichgewicht zu schaffen – ohne Verdrängung oder Gewalt.Warum das besser ist als VerdrängungTauben einfach zu vertreiben, verschiebt das Problem nur. Die Tiere bleiben, werden aber kränker und unsichtbarer.Betreute Taubenschläge hingegen: reduzieren langfristig die Population auf tierschutzgerechte Weise verbessern die Gesundheit der Tiere entlasten stark frequentierte Stadtbereiche schaffen Transparenz statt Wegsehen Warum mir das wichtig istIch habe erlebt, wie eine Taube Hilfe gebraucht hat. Sie konnte nicht fliegen, war krank. In diesem Moment wurde mir klar, wie schnell wir wegschauen – oder schimpfen – und wie selten wir Verantwortung übernehmen.Tauben sind da, weil wir Menschen sie dorthin gebracht haben. Sie können nicht einfach verschwinden, nur weil sie uns stören. Wenn wir sie ignorieren oder verdrängen, machen wir das Problem größer, nicht kleiner.Ich finde, eine Stadt sollte zeigen, dass Verantwortung nicht vom Kuschelfaktor des Tieres abhängt. Manchmal beginnt sie einfach damit, hinzuschauen und zu sagen: Das ist auch unsere Aufgabe.Betreute Taubenschläge wären für mich ein Zeichen, dass Linz nicht nur Probleme verwaltet, sondern Lösungen schafft – mit Respekt vor dem Leben, das wir mitgestaltet haben.

Vertikale Gärten für Linz – Grünflächen auf kleinstem Raum schaffen

E. Ben•vor 2 Jahren Beschreibung:Das Projekt „Vertikale Gärten für Linz“ nutzt öffentliche Flächen wie die Rückseiten von Bushaltestellen, freistehende Plakatwände oder Wände von Parkhäusern, um vertikales Urban Gardening zu fördern. Ziel ist es, kleine, ungenutzte Flächen in grüne Lebensräume zu verwandeln, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch umweltfreundlich sind. Diese Gärten tragen zur Verbesserung der Luftqualität bei, erhöhen die Biodiversität und schaffen ein nachhaltiges Bewusstsein bei BürgerZiele: Nutzung ungenutzter vertikaler Flächen für nachhaltige Begrünung. Förderung der Biodiversität in der Stadt. Verbesserung des Stadtklimas durch natürliche Luftfilterung. Einbindung von Schulen und Gemeinschaften in die Pflege der vertikalen Gärten. ------Projektidee und Umsetzung:Standorte: Rückseiten von Bushaltestellen, die oft nur ungenutzt und trist wirken. Freistehende Plakatwände, die nur einseitig genutzt werden. Fassaden öffentlicher Gebäude oder Parkhäuser. Aufbau der vertikalen Gärten: Pflanzgefäße aus recycelten Materialien wie alten Paletten oder Rohren. Pflanzenwahl: heimische Arten, die wenig Pflege benötigen, wie Moose, Kräuter oder Wildblumen. Automatische Bewässerungssysteme, die Wasser sparen und effizient verteilen. Zusammenarbeit: Schulen und lokale Umweltgruppen pflegen die Anlagen und nutzen sie als Lernprojekte. Zusammenarbeit mit städtischen Expertfür die Standortauswahl und Installation. Möglichkeit für Bürger, Pflanzen zu spenden oder Patenschaften für eine Fläche zu übernehmen. Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit: Infotafeln an den Standorten, die den Nutzen der Begrünung erklären. Regelmäßige Workshops für interessierte Bürgerüber Urban Gardening. -----Warum dieses Projekt?Vertikales Urban Gardening zeigt auf kleinstem Raum, wie Städte nachhaltiger und lebenswerter gestaltet werden können. Das Projekt ist eine ideale Lösung, um urbane Flächen zu verschönern, das Stadtklima zu verbessern und das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu fördern.----Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 6-12 Monate für die Planung und Umsetzung. Kosten: Abhängig von der Anzahl der Standorte und den eingesetzten Materialien. Finanzierungsmöglichkeiten: städtische Förderungen, Unterstützung durch lokale Unternehmen, Crowdfunding.

Trinkwasser für alle

E. Ben•vor 1 Jahr Ziel: Verbesserung der Trinkwasserversorgung in der Stadt durch kostenlose Abgabestellen für Leitungswasser, um Hitzewellen besser zu überstehen und Plastikmüll zu reduzieren.Ziele: Kostenlose und leicht zugängliche Trinkwasserstellen in der Stadt. Reduktion von Plastikmüll durch wiederverwendbare Flaschen. Förderung der öffentlichen Gesundheit durch ausreichende Hydratation. Einbindung von Gastronomie und Unternehmen in das Konzept. Projektidee und Umsetzung:Standorte: Öffentliche Gebäude wie Rathaus, Bibliotheken, Museen. Häufig frequentierte Plätze wie Märkte, Parks und Einkaufsstraßen. Gastronomie und Unternehmen, die kostenlos Leitungswasser zur Verfügung stellen. Aufbau der Trinkwasserstellen: Erweiterung bestehender öffentlicher Trinkbrunnen. Einführung eines Pfandsystems für kostenlose Nachfüllflaschen. Kennzeichnung von Betrieben, die kostenlos Wasser ausgeben („Refill-Station“). Zusammenarbeit: Kooperation mit Wasserwerken und Stadtverwaltung. Einbindung von Restaurants, Cafés und Unternehmen. Sensibilisierungskampagnen für Bürger:innen und Touristen. Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit: Informationskampagne über nachhaltigen Wasserverbrauch. Beschilderung an Trinkwasserstellen zur besseren Auffindbarkeit. Mobile App zur Standortanzeige aller verfügbaren Trinkstellen. Warum dieses Projekt?Wasser ist ein Menschenrecht! Öffentliche Trinkbrunnen und Nachfüllstationen helfen, Hitzeperioden besser zu überstehen und reduzieren Plastikmüll durch Einwegflaschen.Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 6-12 Monate für die Umsetzung. Kosten: Je nach Anzahl der Trinkwasserstellen und Infrastruktur. Finanzierungsmöglichkeiten: Städtische Förderungen, Sponsorings durch Unternehmen, Crowdfunding.

Erklären statt verbieten – verständliche Stadtschilder für ganz Linz

E. Ben•vor 8 Monaten In Linz gibt es viele Orte, an denen Menschen und Tiere zusammenleben: Parks, Wohngebiete, Plätze, Grünflächen und die Donau.Oft hängen dort Verbotsschilder. Sie sagen, was man nicht tun soll – aber nicht, warum. Dadurch entstehen Ärger, Missverständnisse und falsches Verhalten, obwohl viele Menschen eigentlich helfen wollen.Das Problem Tiere werden falsch gefüttert Rückzugsräume werden gestört gut gemeintes Verhalten schadet Menschen wissen nicht, wie sie richtig helfen können Wissen fehlt – nicht guter Wille.Meine IdeeIch schlage vor, in Linz erklärende Stadtschilder mit QR-Codes einzusetzen.Diese Schilder bestehen aus drei Teilen: Kurzer, verständlicher Text auf dem Schild Hinweis: „So kannst du helfen“ QR-Code, der zu weiterführenden Infos führt So wird aus einem Verbot eine Einladung zum Mitdenken und Mitmachen.Aufbau eines Schildes (Prinzip)Oben (klar & ruhig): Was hier wichtig istMitte (kurz erklärt): Warum ein bestimmtes Verhalten schadetUnten (aktivierend):  So kannst du helfen (QR-Code zu Infos, Initiativen oder Projekten in Linz)Mustertexte für Linz (Schild + QR-Inhalt)1. Tauben im StadtgebietSchildtext: Tauben bitte nicht füttern. Brot und Essensreste machen Tauben krank. Viele Tauben sind auf Hilfe angewiesen.So kannst du helfen --> QR-Code führt zu: Erklärung: Warum falsches Futter schadet Infos zu betreuten Taubenschlägen in Linz Hinweise auf Tierschutzvereine Was man tun kann, wenn eine Taube krank wirkt 2. Enten & WasservögelSchildtext: Enten nicht füttern. Brot macht Enten krank und verschmutzt das Wasser.So kannst du helfen --> QR-Code führt zu: Richtige Infos über Enten-Ernährung Warum das Wasser leidet Was man tun kann, wenn Tiere Hilfe brauchen 3. Grünflächen & RückzugsräumeSchildtext: Hier leben Tiere. Nähe und Lärm bedeuten Stress.So kannst du helfen --> QR-Code führt zu: Infos über Tiere in Linzer Parks Warum Rückzugsräume wichtig sind Wie man Natur im Alltag schützt 4. Igel in WohngebietenSchildtext: Hier wohnen Igel. Laub und Verstecke helfen beim Überleben.So kannst du helfen --> QR-Code führt zu: Igelhilfe Linz / OÖ Tipps für igelfreundliche Gärten Was bei verletzten Igeln zu tun ist Warum diese Idee für Linz gut ist Menschen verstehen Zusammenhänge Kinder lernen Verantwortung Tiere werden besser geschützt Initiativen und Vereine werden sichtbar Linz zeigt, dass Beteiligung gewünscht ist Warum mir das wichtig istIch glaube, viele Menschen wollen helfen, wissen aber nicht wie. Wenn Linz erklärt, vernetzt und informiert, entsteht Verantwortung ganz von selbst.

Mooswände für Linz – Nachhaltige Luftfilter auf ungenutzten Flächen

E. Ben•vor 2 Jahren Beschreibung:Unscheinbare Flächen wie Rückseiten von Plakatwänden, Friedhofsmauern, Lärmschutzwände oder andere Mauern bieten großes Potenzial für nachhaltige Begrünung. Durch die Installation von Mooswänden können Schadstoffe aus der Luft gefiltert, das Mikroklima verbessert und das Stadtbild verschönert werden. Diese Wände wirken wie natürliche Klimaanlagen und machen Linz zu einer grüneren, lebenswerteren Stadt.Ziele: Verbesserung der Luftqualität in stark frequentierten Bereichen. Nachhaltige Nutzung ungenutzter vertikaler Flächen. Sensibilisierung der Bevölkerung für die Bedeutung von Stadtbegrünung und Luftreinhaltung. -----Projektidee und Umsetzung:Standorte: Rückseiten von Plakatwänden, die sonst keine Nutzung haben. Friedhofsmauern oder andere ungenutzte Mauern in öffentlichen Bereichen. Lärmschutzwände entlang von Straßen oder Bahnstrecken. Technologie und Pflege: Mooswände (ggf. mit automatisch bewässerten Modulen, die Wasser sparend arbeiten - wobei Moose wenig "wartungsintensiv" sind). ggf. Integration von Solarenergie, um die Bewässerungssysteme zu betreiben. Pflege durch automatisierte Systeme oder lokale Initiativen. Bildung und Bewusstsein: Installation von Infotafeln, die die Funktion der Mooswände erklären. Informationen zur Luftqualität und der Rolle von Pflanzen bei der Schadstoffreduktion. Zusammenarbeit: Zusammenarbeit mit lokalen Schulen für Bildungsprojekte rund um die Mooswände. Einbindung der Stadtverwaltung zur Standortauswahl und technischen Umsetzung. Partnerschaften mit Unternehmen für Finanzierung und Technologieentwicklung. ----Zusatznutzen: Ästhetische Verbesserung des Stadtbilds durch grüne Akzente. Förderung der Biodiversität durch Mikrohabitate für Insekten und andere Kleinstlebewesen. Anpassung an den Klimawandel durch kühlende Effekte in urbanen Hitzezonen. ----Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 6-12 Monate für die Planung und Pilotierung. Kosten: Abhängig von der Anzahl der Mooswände und der eingesetzten Technologie. Finanzierungsmöglichkeiten: städtische Förderungen, Sponsoren, Umweltprojekte.

Sonnensegel für kühlere Fußgängerzonen

E. Ben•vor 1 Jahr Ziel: Schaffung von natürlichen Schattenplätzen in Fußgängerzonen durch die Installation von Sonnensegeln aus Stoffbahnen, die die Aufheizung reduzieren und den Aufenthalt im öffentlichen Raum angenehmer machen.Ziele: Reduzierung der Hitzebelastung in Fußgängerzonen durch großflächige Verschattung. Nachhaltige Alternative zu energieintensiver Weihnachtsbeleuchtung und anderer Dekorationen. Förderung von Aufenthaltsqualität und Klimaanpassung in urbanen Räumen. Nutzung von recycelten oder nachhaltigen Materialien für textile Beschattung. Projektidee und Umsetzung:Standorte: Einkaufsstraßen und Fußgängerzonen mit starker Sonneneinstrahlung. Plätze vor Cafés, Restaurants und Markthallen, wo viele Menschen verweilen. Straßen mit wenig Bäumen, wo natürliche Beschattung fehlt. Aufbau der Sonnensegel: Materialwahl: Nachhaltige, recycelte Stoffe oder Sonnenschutztextilien mit UV-Schutz. Befestigungssystem: Zwischen bestehenden Gebäuden oder an speziellen Halterungen gespannt. Modularer Ansatz: Stoffbahnen können je nach Jahreszeit angepasst oder ausgetauscht werden. Zusammenarbeit: Kooperation mit Stadtverwaltung, Umweltinitiativen und lokalen Unternehmen. Einbindung von Architekten und Designer:innen für ästhetische Stadtgestaltung. Möglichkeit für Kunst- und Schulprojekte, um kreative Muster oder Designs auf die Stoffe zu bringen. Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit: Infokampagnen zu den Vorteilen von städtischer Verschattung und Klimaanpassung. Beteiligung von Bürger:innen durch Mitbestimmung bei Design und Farbwahl. Medien- und Social-Media-Kampagnen zur Förderung der Idee als nachhaltige Alternative zur Weihnachtsbeleuchtung. Warum dieses Projekt?Sonnensegel bieten eine kostengünstige und nachhaltige Lösung gegen die sommerliche Hitze in Städten. Sie verbessern die Aufenthaltsqualität in Fußgängerzonen und können langfristig als flexible Alternative zu kurzlebigen saisonalen Dekorationen genutzt werden.Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 6-12 Monate von Planung bis Installation. Kosten: Abhängig von Material, Befestigungssystem und Anzahl der Sonnensegel. Finanzierungsmöglichkeiten: Städtische Klimaanpassungsprogramme, Kooperation mit Gewerbetreibenden, Crowdfunding.

Vertikale Gärten gegen urbane Hitze

E. Ben•vor 1 Jahr Ziel: Reduktion von Hitzebelastung in Städten durch vertikale Begrünung von Fassaden, Bushaltestellen und Plakatwänden. Grüne Wände dienen als natürliche Klimaanlagen, spenden Schatten und verbessern die Luftqualität.Ziele: Begrünung ungenutzter Flächen zur Senkung der Umgebungstemperatur. Verbesserung des Mikroklimas durch Verdunstungskälte und Schatten. Schaffung neuer Grünflächen trotz begrenztem Platz in der Stadt. Förderung der Biodiversität und Verbesserung der Luftqualität. Einbindung der Bürger:innen in nachhaltige Stadtgestaltung. Projektidee und Umsetzung:Standorte: Bushaltestellen: Begrünte Seitenwände und Dächer sorgen für Schatten und Kühlung. Freistehende Plakatwände: Nutzung der ungenutzten Rückseiten für vertikale Gärten. Fassaden öffentlicher Gebäude: Besonders in hitzegeplagten Stadtvierteln. Aufbau der vertikalen Gärten: Pflanzsysteme: Modulare Pflanzgefäße oder Hydrokulturen mit automatischer Bewässerung. Pflanzenauswahl: Hitzeresistente, pflegeleichte Arten wie Efeu, Gräser, Moose, Kräuter. Nachhaltige Materialien: Upcycling von Paletten, Holzresten oder recyceltem Kunststoff. Zusammenarbeit: Kooperation mit Stadtverwaltung und Umweltinitiativen. Schulen und Anwohner:innen übernehmen Pflegepatenschaften. Unternehmen und Förderprogramme zur finanziellen Unterstützung. Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit: Beschilderung an begrünten Flächen zur Sensibilisierung für Klimaanpassung. Workshops zum Thema „Wie helfen Pflanzen gegen urbane Hitze?“ Medienkampagne zur Förderung von Urban Gardening als Hitzeschutz. Warum dieses Projekt?Vertikale Begrünung ist eine schnelle, platzsparende und effektive Lösung gegen Hitzebelastung. Pflanzen kühlen durch Verdunstung, spenden Schatten und verbessern das Stadtklima – ein nachhaltiger Ansatz für lebenswertere Städte.Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 6-12 Monate von Planung bis Umsetzung. Kosten: Abhängig von Standorten und eingesetzten Materialien. Finanzierungsmöglichkeiten: Förderungen für Klimaanpassung, Patenschaften, Crowdfunding.

Hitzeschutz für obdach- und wohnungslose Menschen

E. Ben•vor 1 Jahr Ziel: Schaffung von Schutzmaßnahmen für obdachlose und wohnungslose Menschen während extremer Hitzeperioden. Dazu gehören Schattenräume, Trinkwasserzugang, Schutzausrüstung und sichere Aufbewahrungsmöglichkeiten für Hab und Gut. Ergänzend wird durch einfache Informationen und Bürger:innen-Sensibilisierung ein Bewusstsein für die Gefahren von Hitze geschaffen.Ziele: Bereitstellung von Schatten- und Kühlräumen an bekannten Aufenthaltsorten. Erleichterter Zugang zu Trinkwasser durch klare Kennzeichnung von Trinkbrunnen. Verteilung von Schutzmaterialien wie Sonnencreme, Kopfbedeckungen und leichte Kleidung. Reduzierung der körperlichen Belastung durch gesicherte Aufbewahrungsmöglichkeiten. Sensibilisierung der Bevölkerung, damit Menschen in Not schneller Hilfe erhalten. Projektidee und Umsetzung:Schatten- und Rückzugsorte schaffen: Bereitstellung von Schattenräumen in Parks, an Bahnhöfen und anderen bekannten Aufenthaltsorten. Nutzung öffentlicher Räume wie Kirchen, Gemeindezentren oder leerstehender Gebäude als „kühle Räume“. Aufstellen von mobilen Sonnenschirmen oder Sonnensegeln an besonders heißen Plätzen. Zugang zu Trinkwasser verbessern: Erweiterung öffentlicher Trinkbrunnen in stark frequentierten Bereichen. Verteilung von nachfüllbaren Trinkflaschen durch Hilfsorganisationen. Plakate mit Trinkwasser-Standorten in einfacher Sprache an bekannten Aufenthaltsorten. Ausgabe von Hitzeschutzmaterialien: Kostenlose Verteilung von Sonnenmilch und Kopfbedeckungen durch Hilfsorganisationen oder Streetwork-Teams. Bereitstellung von leichter, atmungsaktiver Kleidung. Kühlpacks oder feuchte Tücher als schnelle Hilfe gegen Überhitzung. Sichere Aufbewahrungsplätze für Hab und Gut: Abschließbare Kisten oder Fahrradgaragen, damit persönliche Gegenstände nicht immer mitgeschleppt werden müssen. Schlüsselvergabe durch Organisationen wie Obdachlosenhilfe oder Urbi@Orbi. System mit Pfand oder persönlicher Registrierung, um Missbrauch zu vermeiden. Bürger:innen informieren und sensibilisieren: Einfache Informationsmaterialien mit Warnzeichen für hitzebedingte Gesundheitsprobleme (z. B. Hitzschlag, Dehydrierung). Appell an Bürger:innen, bei Anzeichen von Überhitzung zu helfen und im Notfall den Rettungsdienst zu rufen. Plakate und Flyer an Bahnhöfen, in Supermärkten und Apotheken mit Informationen in mehreren Sprachen. Warum dieses Projekt?Obdachlose Menschen sind von extremer Hitze besonders betroffen, da sie sich oft im Freien aufhalten und nur begrenzten Zugang zu Wasser oder Schatten haben. Durch gezielte Maßnahmen wie Trinkwasserstellen, Schattenräume und Aufbewahrungsorte kann die Hitzebelastung erheblich gesenkt werden und gesundheitliche Risiken reduziert werden.Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 3-6 Monate für Planung und Umsetzung, laufende Betreuung durch Hilfsorganisationen. Kosten: Abhängig von der Anzahl der Schutzmaßnahmen (z. B. Trinkflaschen, Aufbewahrungsorte, Sonnencreme). Finanzierungsmöglichkeiten: Städtische Sozialfonds, Spendenaktionen, Kooperationen mit Unternehmen (Apotheken, Outdoor-Ausrüster, Getränkehändler).

Hitzefreundliche Ampeln für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen

E. Ben•vor 1 Jahr Ziel: Anpassung der Ampelsteuerung in Städten, sodass Fußgänger:innen und Radfahrer:innen an heißen Tagen schneller Grün erhalten, um unnötige Belastung durch Hitze zu vermeiden.Ziele: Reduzierung der Wartezeiten für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen bei hohen Temperaturen. Hitzebelastung minimieren, indem die Aufenthaltszeit auf heißen Verkehrsinseln oder asphaltierten Flächen verringert wird. Erhöhung der Sicherheit, da hitzebedingte Unfälle durch schnelle Ampelschaltungen vermieden werden. Anpassbare Steuerung, die nur bei hohen Temperaturen greift, um Verkehrsfluss zu erhalten. Projektidee und Umsetzung:Technische Umsetzung: Temperatursensoren an Ampeln erfassen die Umgebungstemperatur. Ab einer Schwelle von z. B. 30°C wird die Grünphase für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen verlängert oder die Wartezeit verkürzt. Wärmeempfindliche Bewegungssensoren erfassen herannahende Personen und priorisieren die Ampelschaltung an heißen Tagen. Intelligente Ampelsteuerung verbindet Echtzeit-Wetterdaten mit Verkehrsflussdaten, um Anpassungen dynamisch vorzunehmen. Standorte für Pilotprojekte: Hitzebelastete Kreuzungen mit viel Asphalt und wenig Schatten. Häufig genutzte Fahrradwege, die lange Wartezeiten haben. Schulwege und Orte mit hoher Fußgängerfrequenz (z. B. Marktplätze, Bahnhofsbereiche). Zusammenarbeit: Kooperation mit Stadtverwaltungen, Verkehrsplaner:innen und Smart-City-Initiativen. Zusammenarbeit mit Universitäten oder Forschungsinstituten zur Messung der Effekte. Öffentliche Testphasen mit Feedback von Bürger:innen. Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit: Kampagnen zur Sensibilisierung für die Auswirkungen von Hitze auf nicht-motorisierte Verkehrsteilnehmer:innen. Erklärvideos und Infografiken zur neuen Ampeltechnologie. Partizipation der Bürger:innen durch Online-Beteiligungen zur Standortauswahl. Warum dieses Projekt?Hitze in Städten betrifft Fußgänger:innen und Radfahrer:innen besonders stark, da sie der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Eine adaptive Ampelsteuerung sorgt dafür, dass sie schneller über Straßen kommen und nicht unnötig auf heißen Oberflächen warten müssen.Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 12-18 Monate für Testphase und Implementierung. Kosten: Abhängig von Anzahl der Ampeln und technischer Umsetzung. Finanzierungsmöglichkeiten: Smart-City-Förderungen, EU-Projekte, städtische Mobilitätsprogramme

Grüne Dächer für Linz

E. Ben•vor 1 Jahr Ziel: Die Begrünung von Flachdächern öffentlicher Gebäude und Bushaltestellen zur Reduzierung von Hitzeinseln, Verbesserung der Luftqualität und Schaffung neuer Lebensräume für Insekten und Vögel.Ziele: Nutzung von Flachdächern zur natürlichen Kühlung der Stadt. Verbesserung der Luftqualität durch zusätzliche Vegetation. Förderung der Biodiversität durch neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Steigerung der Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen. Projektidee und Umsetzung:Standorte: Flachdächer öffentlicher Gebäude wie Rathäuser, Schulen und Gemeindezentren. Dächer von Bushaltestellen als kleine grüne Oasen. Überdachungen von Parkplätzen und Wartebereichen. Aufbau der Dachbegrünung: Leichte Substratschichten, die sich für extensive Begrünung eignen. Bepflanzung mit pflegeleichten Pflanzen wie Sedum, Kräutern und Wildblumen. Installation von Regenwasserspeichern für nachhaltige Bewässerung. Zusammenarbeit: Kooperation mit Stadtverwaltung und Umweltorganisationen. Einbindung von Schulen in Pflege und Umweltbildung. Partnerschaften mit lokalen Unternehmen zur Finanzierung. Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit: Beschilderung an begrünten Dächern mit Infos zu Klimaschutz und Biodiversität. Führungen und Workshops zur Dachbegrünung für Bürger:innen und Schulklassen. Warum dieses Projekt?Begrünte Dächer senken Temperaturen, speichern Regenwasser und verbessern das Stadtklima nachhaltig. Sie schaffen grüne Rückzugsorte in der Stadt und sensibilisieren für den Klimaschutz.Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 12-18 Monate für die Planung und Umsetzung. Kosten: Abhängig von Gebäudestruktur und Pflanzenauswahl. Finanzierungsmöglichkeiten: Öffentliche Förderungen, Umweltfonds, Kooperationen mit Unternehmen.

Stadt lernt von Kindern – weil Kinder hinschauen, wo Regeln enden

E. Ben•vor 8 Monaten In Städten ist vieles geregelt. Es gibt Ampeln, Schilder, Zuständigkeiten und Abläufe. Erwachsene verlassen sich oft darauf, dass diese Regeln den Alltag ausreichend steuern. Doch wer genauer hinschaut, merkt schnell: Nicht alles, was geregelt ist, funktioniert auch gut. Und nicht alles, was fehlt, wird laut genug, um als Problem wahrgenommen zu werden.Kinder erleben die Stadt anders. Sie bewegen sich zu Fuß, gehen jeden Tag denselben Schulweg, spielen in Parks, sitzen auf Randsteinen, warten an Kreuzungen. Sie sehen nicht den Plan der Stadt, sondern das, was dieser Plan im Alltag auslöst. Sie merken, wo es gefährlich wird, obwohl es erlaubt ist. Wo Grünflächen eigentlich Platz hätten, aber vergessen wirken. Wo Wege existieren, sich aber nicht richtig anfühlen.Während Erwachsene oft davon ausgehen, dass „eh alles geregelt ist“, stellen Kinder andere Fragen. Wahrnehmen: Wenn Kinder hinschauenKinder fällt auf, wo Grünflächen vergessen wirken, wo Wege unsicher sind oder wo es Orte gibt, die man zwar benutzen darf, die sich aber nicht richtig anfühlen. Besonders am Schulweg werden solche Stellen sichtbar: fehlende Querungen, zu schnelle Autos, unübersichtliche Kreuzungen.Diese Beobachtungen entstehen nicht aus Kritik, sondern aus Alltag. Kinder fragen nicht, wer zuständig ist, sondern warum etwas so ist.Projektidee: Gemeinsames HinschauenIch schlage vor, in Linz begleitete Stadtrundgänge mit Schulklassen durchzuführen. Kinder gehen dabei gemeinsam mit Vertreter:innen der Stadt durch ihr direktes Umfeld – den Schulweg, Parks, Spielplätze oder das Wohnumfeld.Nicht als Kontrolle. Nicht als Beschwerderunde. Sondern als gemeinsames Hinschauen.Die Kinder zeigen Orte, die ihnen auffallen, und erklären, warum sie diese als gefährlich, ungerecht oder vergessen empfinden. Die Erwachsenen hören zu, fragen nach und nehmen wahr, bevor sie bewerten.Stadt als LernraumWährend dieser Rundgänge werden konkrete Situationen sichtbar: fehlende oder ungünstige Ampeln, gefährliche Kreuzungen, schlecht einsehbare Wege, ungenutzte oder vernachlässigte Grünflächen. Auch Orte, an denen sich Tiere oder Natur nicht geschützt fühlen, werden Teil der Wahrnehmung.Die Stadt wird dabei nicht erklärt, sondern erlebt – aus der Perspektive jener, die sie täglich nutzen.Rolle der Erwachsenen: Wissen einbringen, nicht überlagernDie Erwachsenen bringen Fachwissen, Zuständigkeiten und Möglichkeiten der Umsetzung ein. Entscheidend ist jedoch, dass dieses Wissen nicht sofort über die Beobachtungen der Kinder gelegt wird. Zuerst steht das Verstehen des Alltags, dann die Einordnung. So entsteht ein Dialog auf Augenhöhe.Dokumentation und WeiterarbeitDie Beobachtungen der Kinder werden festgehalten – in Texten, Zeichnungen oder Fotos. Sie werden gesammelt, ausgewertet und bilden die Grundlage für Weiterarbeit.Aus ihnen können kleine Pilotmaßnahmen entstehen: Markierungen, temporäre Verkehrsberuhigung, zusätzliche Querungen oder punktuelle Begrünungsmaßnahmen. Nicht alles muss sofort dauerhaft sein. Das Projekt versteht Stadt als etwas, das gelernt und verbessert werden darf.Warum Kinder hier wichtig sindKinder denken nicht in Zuständigkeiten, sondern in Folgen. Sie fragen nicht: Wer ist verantwortlich? Sondern: Ist das sicher? Ist das fair? Ist das gut so?Genau diese Fragen braucht eine Stadt, um besser zu werden.Nutzen für LinzDurch das Projekt werden Probleme früh erkannt, Rückmeldungen aus dem Alltag ernst genommen und Kinder auf Augenhöhe beteiligt. Es entsteht Vertrauen zwischen Stadt und Bevölkerung – und eine Stadt, die zuhört, bevor sie reagieren muss.Warum mir das wichtig istIch glaube, dass Städte besser werden, wenn sie langsamer schauen und früher zuhören. Kinder können dabei helfen, weil sie den Stadtraum jeden Tag erleben – ohne Filter.Wenn Linz gemeinsam mit Kindern durch die Stadt geht, lernt Linz, genauer hinzusehen.

Alternatives Streuen gegen Glätte

E. Ben•vor 8 Monaten Winterdienst, der Tiere und Umwelt mitdenktAusgangspunktIm Winter sorgt der Streudienst dafür, dass Gehsteige, Plätze und Wege sicher begehbar sind. Dafür wird großflächig Streusalz eingesetzt. Diese Maßnahme schützt Menschen vor Stürzen, hat jedoch negative Auswirkungen auf Tiere, Pflanzen und Böden.Tiere nehmen Salz über Futter oder Pfoten auf, was zu Verletzungen und gesundheitlichen Problemen führen kann. Pflanzen und Böden werden dauerhaft geschädigt, und Rückstände gelangen in Gewässer. Besonders in Grünanlagen, Parks und Schulumfeldern sind diese Folgen deutlich sichtbar.ProjektideeIch schlage vor, in Linz alternatives Streuen gegen Glätte gezielt dort einzusetzen, wo sensible Bereiche betroffen sind. Das bedeutet nicht den vollständigen Verzicht auf Salz, sondern einen bewussten, differenzierten Einsatz von Streumitteln.In ausgewählten Bereichen – zum Beispiel in Parks, Schulumfeldern, Wohngebieten oder bekannten Aufenthaltsbereichen von Stadttieren – wird vorrangig mit salzarmen oder salzfreien Alternativen gearbeitet. Salz bleibt dort vorbehalten, wo es aus Sicherheitsgründen unbedingt notwendig ist.Mögliche alternative StreumittelAndere Städte und Länder setzen bereits auf umwelt- und tierfreundlichere Alternativen, je nach Einsatzgebiet: Splitt oder Sand - Mechanische Streumittel, die Glätte durch bessere Haftung reduzieren. Sie sind besonders geeignet für Gehwege, Parks und Schulumfelder. Kies mit feiner Körnung - Langlebig, gut sichtbar und weniger belastend für Böden und Pflanzen. Flüssige Streumittel auf pflanzlicher Basis - In einigen Ländern, unter anderem in Norwegen, werden Zusätze auf Basis von Zuckerrüben (Rote-Bete-Nebenprodukte) eingesetzt. Diese senken den Gefrierpunkt, sind biologisch abbaubar und gelten als deutlich weniger schädlich für Tiere und Umwelt als herkömmliches Streusalz. Reduzierte Salzlösungen (Feuchtsalz, "Essiggurkenwasser") - Durch gezielte Dosierung kann der Salzverbrauch insgesamt deutlich gesenkt werden. Welche Mittel zum Einsatz kommen, kann je nach Ort, Witterung und Sicherheitsanforderung flexibel entschieden werden.Information statt VerbotBegleitend werden erklärende Schilder in einfacher Sprache angebracht. Sie machen sichtbar, warum hier anders gestreut wird, und zeigen, dass Rücksicht auf Tiere und Umwelt Teil der städtischen Verantwortung ist.Über QR-Codes können weiterführende Informationen abgerufen werden, zum Beispiel: warum Streusalz problematisch ist welche Alternativen verwendet werden warum hier bewusst differenziert gestreut wird Nutzen für Linz Schutz von Tieren, Pflanzen und Böden geringere Umweltbelastung durch Streusalz Bewusstseinsbildung im Alltag positives Signal für einen verantwortungsvollen Winterdienst Anschlussfähigkeit an internationale Best Practices Grobe Kostenschätzung (Pilotprojekt) Mehrkosten für alternative Streumittel gegenüber Streusalz: ca. 5.000–10.000 € pro Wintersaison Gestaltung und Produktion von ca. 20 erklärenden Schildern inkl. QR-Code: 3.000–4.000 € Montage und Pflege: 1.000 € Gesamtkosten Pilotprojekt: ca. 9.000–15.000 €FazitAlternatives Streuen gegen Glätte verbindet Sicherheit für Menschen mit Rücksicht auf Tiere und Umwelt. Das Projekt zeigt, dass Winterdienst nicht nur effizient, sondern auch verantwortungsvoll gestaltet werden kann – differenziert, erklärend und alltagstauglich.

Wetterfeste Parkbänke

E. Ben•vor 8 Monaten Öffentlicher Raum, der auch bei schlechtem Wetter nutzbar istAusgangspunktÖffentliche Sitzgelegenheiten sind ein wichtiger Teil des Stadtraums. Sie ermöglichen Pausen, Begegnung und Aufenthalt. In der Praxis sind viele Parkbänke jedoch nur bei schönem Wetter nutzbar. Nach Regen oder im Winter sind Sitzflächen nass, kalt oder zugig.Kinder, ältere Menschen und wartende Personen merken schnell: Man darf im öffentlichen Raum nur bleiben, wenn das Wetter passt. Wer sich trotzdem setzt, bekommt einen nassen oder kalten Sitzplatz.ProjektideeIch schlage vor, in Linz wetterfeste Parkbänke als Pilotprojekt umzusetzen. Ziel ist es, Sitzmöglichkeiten zu schaffen, die auch bei feuchter, kalter oder windiger Witterung nutzbar sind.Die wetterfesten Sitzplätze sollen: teilweise überdacht oder abgeschirmt sein wind- und regengeschützt stehen aus langlebigen, pflegeleichten Materialien bestehen Ergänzung: optionale Sitzflächenwärme durch SonnenenergieAn ausgewählten Standorten könnte das Projekt um eine sparsame, solarbetriebene Sitzflächenwärme ergänzt werden.Dabei geht es nicht um stark beheizte Sitzflächen, sondern um eine leichte Temperierung, die: Feuchtigkeit schneller trocknet extreme Kälte abmildert den Sitzkomfort im Winter deutlich verbessert Die Energie dafür wird über kleine integrierte Solarmodule gewonnen. Die Wärmefunktion: ist zeitlich begrenzt aktiviert sich nur bei Bedarf benötigt keinen externen Stromanschluss So entsteht eine energieautarke, wartungsarme Lösung, die erneuerbare Energie sinnvoll nutzt.EinsatzorteDie wetterfesten (und optional temperierten) Parkbänke werden gezielt dort platziert, wo Menschen im Alltag warten oder verweilen: Parks und Grünanlagen Schulumfelder Spielplätze Wegekreuzungen und Aufenthaltsorte Ein kleines, erklärendes Schild macht sichtbar:Diese Bank ist auch für schlechtes Wetter gedacht.Nutzen für Linz ganzjährige Nutzbarkeit des öffentlichen Raums mehr Aufenthaltsqualität auch im Winter generationenfreundliche Stadtgestaltung sichtbare Nutzung erneuerbarer Energie im Alltag kleine, alltagstaugliche Innovation statt aufwendiger Großprojekte Grobe Kostenschätzung (Pilotprojekt) wetterfeste Parkbank (ohne Heizfunktion): ca. 2.000–3.000 € pro Stück zusätzliche solare Sitzflächenwärme (optional): +1.000–1.500 € pro Bank Pilot mit 10 Standorten (davon z. B. 3–4 mit Heizfunktion): ohne Heizfunktion: ca. 20.000–30.000 € mit teilweiser Heizfunktion: ca. 25.000–36.000 € Beschilderung, Montage, Standortanpassung: 2.000–3.000 € Gesamtkosten Pilotprojekt: ca. 22.000–39.000 € (je nach Ausstattung)FazitWetterfeste Parkbänke – optional mit solarer Sitzflächenwärme – machen den öffentlichen Raum auch bei schlechtem Wetter nutzbar. Sie verbinden einfache Gestaltung, erneuerbare Energie und Alltagskomfort.Das Projekt zeigt, dass Stadt nicht nur für sonnige Tage geplant werden sollte, sondern für das echte Leben.

Cooles Pflasterspektakel – Straßentheater im Grünen

E. Ben•vor 1 Jahr Ziel: Verlagerung des Pflasterspektakels aus der überhitzten Innenstadt auf die schattige und kühlere Donaulände, um das Festival für Künstler:innen und Besucher:innen angenehmer und nachhaltiger zu gestalten.Ziele: Reduktion der Hitzebelastung für Künstler:innen und Publikum. Mehr Aufenthaltsqualität durch Schatten, Grünflächen und Frischluft vom Wasser. Verbesserung der Barrierefreiheit mit mehr Platz für Zuschauer:innen und Acts. Entlastung der Innenstadt von zusätzlichen Menschenmengen an heißen Tagen. Projektidee und Umsetzung:Warum die Donaulände? Mehr Schatten: Große Bäume spenden natürliche Kühlung. Bessere Luftqualität: Die Nähe zur Donau sorgt für frische Brisen. Flexible Nutzung: Wiesen und Wege bieten genug Platz für große und kleine Performances. Weniger Versiegelung: Weniger Asphalt bedeutet weniger Hitzeabstrahlung. Mögliche Anpassungen für das Festival: Neue Bühnenstationen entlang der Donaulände (z. B. in der Nähe des Brucknerhauses, Lentos, Sandstrand-Bereich). Installationen von Sonnensegeln für besonders sonnige Plätze. Kühlzonen mit Trinkbrunnen und Wassernebel-Stationen zur Erfrischung. Verkehrsanpassungen: Shuttle-Services oder Fahrradstationen für umweltfreundliche Anreise. Zusammenarbeit & Umsetzung: Kooperation mit Stadt Linz, Umwelt- und Klimabeauftragten. Abstimmung mit Künstler:innen und Festivalorganisation für bestmögliche Platzierungen. Zusammenarbeit mit Gastronomiebetrieben entlang der Donaulände, um das Angebot anzupassen. Öffentlichkeitsarbeit & Information: Frühzeitige Kommunikation der neuen Festivalstandorte in Medien & Social Media. Informationskampagnen über die Vorteile des neuen Konzepts für Besucher:innen. Beteiligung der Bürger:innen durch Feedback-Möglichkeiten zur Standortverlagerung. Warum dieses Projekt?Das Pflasterspektakel ist eines der beliebtesten Events in Linz – aber die heißen Temperaturen in der Innenstadt sind eine Belastung für alle Beteiligten. Die Donaulände bietet eine nachhaltige, kühlere und angenehmere Alternative, die das Festival zukunftssicher macht.Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: Testlauf im aktuellen Festivaljahr, danach Evaluierung. Kosten: Minimal, da bestehende Flächen genutzt werden können.

Weiße Straßen für Linz

E. Ben•vor 1 Jahr Ziel: Hitzereduktion durch das Auftragen reflektierender Beschichtungen auf dunklen Straßenbelägen, um die Aufheizung der Stadt zu minimieren.Ziele: Reduktion der Temperaturen in stark versiegelten Stadtbereichen. Verbesserung des Mikroklimas in heißen Sommermonaten. Verringerung der Aufheizung von Straßen und Plätzen. Erhöhung des Komforts für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen. Projektidee und Umsetzung:Standorte: Besonders hitzeanfällige Straßen und Plätze. Fußgängerzonen und Fahrradwege, die der Sonne ausgesetzt sind. Bereiche vor Schulen, Krankenhäusern und Seniorenheimen. Aufbau der reflektierenden Beschichtung: Verwendung von hellen, UV-resistenten Straßenfarben. Einbringung von kühlenden Materialzusätzen für längere Wirkung. Pilotprojekte in besonders betroffenen Stadtteilen. Zusammenarbeit: Kooperation mit Stadtplanung und Straßenbauämtern. Austausch mit anderen Städten, die bereits Erfahrungen mit der Methode haben. Wissenschaftliche Begleitung zur Messung der Temperaturunterschiede. Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit: Informationskampagne über den Effekt reflektierender Straßen. Bürgerbeteiligung bei der Auswahl der Testflächen. Dokumentation der Ergebnisse und mögliche Ausweitung auf weitere Flächen. Warum dieses Projekt?Weiße Straßen reflektieren Sonnenstrahlen, anstatt sie zu absorbieren, und können so zur Temperaturreduktion in Städten beitragen. Das verbessert das Mikroklima und macht heiße Sommertage erträglicher.Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 12 Monate für Pilotprojekte und erste Umsetzungen. Kosten: Abhängig von der Fläche und den Materialien. Finanzierungsmöglichkeiten: Förderprogramme für Klimaanpassung, EU-Projekte, Kooperationen mit Forschungseinrichtungen.

Grüne Inseln – Hochbeete gegen urbane Hitze

E. Ben•vor 1 Jahr Ziel: Reduktion von Hitzeinseln in der Stadt durch die Anlage von Hochbeeten mit essbaren und hitzeresistenten Pflanzen an stark versiegelten Orten wie dem Linzer Hauptplatz.Ziele: Reduzierung der Umgebungstemperatur durch mehr Vegetation. Aufbrechen versiegelter Flächen, um das Stadtklima zu verbessern. Förderung von Urban Gardening und nachhaltiger Ernährung. Schaffung neuer Begegnungsorte für Bürger:innen. Projektidee und Umsetzung:Standorte: Linz Hauptplatz: Integration von Hochbeeten zwischen bestehenden urbanen Strukturen. Andere öffentliche Plätze mit wenig Begrünung: Bahnhofsareale, Schulhöfe, Gewerbegebiete. Dachgärten auf öffentlichen Gebäuden als Erweiterung. Aufbau der Hochbeete: Materialwahl: Nachhaltige Hochbeete aus recyceltem Holz oder Stein. Bepflanzung: Hitzeresistente Pflanzen (Lavendel, Kräuter, Tomaten, Salate, Rankpflanzen für Schatten). Bewässerung: Regenwassernutzung und automatische Bewässerungssysteme zur Wassereffizienz. Zusammenarbeit: Kooperation mit Stadtverwaltung, Umweltinitiativen und lokalen Gärtnereien. Einbindung von Bürger:innen, Schulen und Unternehmen für Patenschaften. Studierende oder Künstler:innen können die Hochbeete kreativ gestalten. Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit: Infotafeln an den Hochbeeten mit Tipps zu Urban Gardening und Hitzeschutz. Workshops für Bürger:innen zur Pflege und Nutzung von Hochbeeten. Beteiligungsmöglichkeiten, z. B. „Pflanzen-Adoption“ oder eigene Anbauflächen für Interessierte. Warum dieses Projekt?Hochbeete sind eine platzsparende, nachhaltige Lösung zur Hitzereduktion und Stadtverschönerung. Sie fördern das Mikroklima, verbessern die Aufenthaltsqualität und machen Hitzeinseln grüner.Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 6-12 Monate von Planung bis Umsetzung. Kosten: Abhängig von Material, Anzahl der Beete und Bewässerungssystemen. Finanzierungsmöglichkeiten: Städtische Klimaanpassungsförderungen, Unternehmenssponsoring, Crowdfunding.

Laternenladestationen für E-Autos

E. Ben•vor 2 Jahren Nachhaltige Mobilität durch bestehende InfrastrukturBeschreibung:Dieses Projekt nutzt Straßenlaternen, die sich neben Parkplätzen befinden, als Ladestationen für E-Autos. Mit minimalem zusätzlichen Platzbedarf und durch die Nutzung bestehender Stromanschlüsse bietet das Konzept eine kostengünstige Möglichkeit, das Ladenetz für Elektrofahrzeuge in Linz auszuweiten. Es fördert die Elektromobilität und nutzt städtische Infrastruktur effizienter.Ziele: Erweiterung der Ladeinfrastruktur für E-Autos in Linz. Förderung der nachhaltigen Mobilität durch einfache und kosteneffiziente Lösungen. Reduzierung von Treibhausgasen durch erleichterten Zugang zu Elektroladestationen. ----Projektidee und Umsetzung:Technologische Anpassung der Straßenlaternen: Integration von Ladestationen in bestehende Laternenmasten. Ausstattung mit Typ-2-Steckern, die für die meisten E-Autos standardisiert sind. Verwendung von smarten Ladegeräten, die den Stromverbrauch überwachen und optimieren. Energiequelle: Nutzung des bestehenden Stromnetzes der Laternen. Ergänzung durch Solarpanele auf den Laternen, wo möglich, um erneuerbare Energie einzuspeisen. Möglichkeit, Energie aus regionalen Ökostromanbietern zu beziehen. Standortwahl: Laternen an Parkplätzen in Wohngebieten, öffentlichen Einrichtungen oder Parkhäusern. Priorisierung von Orten mit hoher Nachfrage nach Ladepunkten, z. B. nahe Einkaufszentren, Bahnhöfen oder Sportstätten. Nutzung und Abrechnung: Zugang über eine App oder Ladekarte, die einfaches und flexibles Bezahlen ermöglicht. Integration in bestehende Netzwerke von Ladeinfrastrukturanbietern, um Nutzbarkeit zu erhöhen. Transparente Anzeige der Ladedauer und -kosten. Zusatzfunktionen: Möglichkeit zur LED-Statusanzeige am Laternenmast (grün: frei, rot: belegt). Erweiterung der Laternen mit WLAN-Hotspots oder Informationsdisplays zur Multifunktionsnutzung. ----Warum dieses Projekt?Laternenladestationen nutzen vorhandene Infrastruktur, wodurch Kosten und Platzbedarf im Vergleich zu neuen Ladestationen minimiert werden. Sie tragen dazu bei, das Ladenetz für E-Autos zu verdichten und die Elektromobilität in Linz attraktiver zu machen.----Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 12 Monate für Planung und Pilotphase, weitere 12 Monate für die Umsetzung. Kosten: Abhängig von der Anzahl der Laternen und der Technologie (Pilotprojekt: ca. € 5.000–10.000 pro Laterne). Finanzierungsmöglichkeiten: Förderprogramme für Elektromobilität, Partnerschaften mit Energieversorgern und EU-Subventionen.

Plan "Coolspots in Linz" – Erfrischung & Schatten für alle

E. Ben•vor 1 Jahr Ziel: Erstellung eines übersichtlichen Coolspot-Plans für Linz, der alle öffentlich zugänglichen kühlen Orte aufführt – darunter Bibliotheken, Kirchen, Museen, öffentliche Gebäude, Parks mit viel Schatten und Trinkwasserstellen. Dieser Plan soll in einfacher Sprache verfügbar sein und an Tourist:innen und Bewohner:innen verteilt werden.Ziele: Bereitstellung eines einfachen und leicht verständlichen Stadtplans mit kühlen Orten. Schutz vor Hitze durch Orientierungshilfe zu Klimaanpassungsorten. Unterstützung von Tourist:innen, die sich an heißen Tagen erholen möchten. Bewusstseinsbildung für Klimaanpassung in Städten. Projektidee und Umsetzung:Coolspot-Standorte: Bibliotheken (z. B. Wissensturm, Universitätsbibliothek) Kirchen und kühle Innenräume (z. B. Alter Dom, Mariendom) Museen mit klimatisierten Räumen (z. B. Lentos, Ars Electronica Center) Schattige Parks (Volksgarten, Bauernbergpark, Donaupark) Öffentliche Gebäude mit kühlen Bereichen (z. B. Rathäuser, Bürger:innenservice-Stellen) Trinkwasserbrunnen und Refill-Stationen für kostenloses Wasser. Aufbau des Coolspot-Plans: Karte mit Icons für verschiedene Arten von Coolspots (Bibliotheken, Kirchen, Brunnen, Parks). Einfache Sprache & Symbole, damit jede:r den Plan versteht. Digitale Version mit interaktiver Karte, abrufbar über die Stadt-Website. QR-Code auf Plakaten an Haltestellen, Tourist-Infos und öffentlichen Gebäuden. Zusammenarbeit & Umsetzung: Kooperation mit Stadtverwaltung, Tourismusverband und Umweltabteilungen. Zusammenarbeit mit Kirchen, Museen, Bibliotheken und sozialen Einrichtungen. Erstellung der Karte in mehreren Sprachen (Deutsch, Englisch, einfache Piktogramme für leichte Verständlichkeit). Öffentlichkeitsarbeit & Information: Druck & Verteilung in Hotels, Tourist-Infos, Bahnhöfen und Stadtbüros. Plakate in Straßenbahnen & Bussen mit QR-Code zur Online-Karte. Beteiligung der Bürger:innen, um neue Coolspots vorzuschlagen. Warum dieses Projekt?Mit der steigenden Anzahl an Tourist:innen (insbesondere durch mehr Flüge nach Hörsching) und den zunehmenden Hitzeperioden braucht Linz ein effektives System, um kühle Orte sichtbar und zugänglich zu machen. Ein gut strukturierter Coolspot-Plan hilft allen – ob Tourist:innen oder Bewohner:innen – sich sicher durch heiße Tage zu bewegen.Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 3-6 Monate für Planung, Erstellung und Verteilung. Kosten: Abhängig von Druckkosten, digitaler Kartenintegration und Öffentlichkeitsarbeit. Finanzierungsmöglichkeiten: Städtische Klimaanpassungsförderungen, Tourismusförderung, Kooperation mit Unternehmen (z. B. Refill-Stationen).

Hitzefreundliche Ernährung – Der Sommerspeiseplan

E. Ben•vor 1 Jahr Ziel: Entwicklung und Implementierung eines nachhaltigen, gesundheitsfördernden Sommerspeiseplans, der auf hohe Temperaturen abgestimmt ist. Zielgruppen sind Kantinen in öffentlichen Betrieben, Schulen, Altenheime und Unternehmen. Schulungen und Informationskampagnen sollen das Bewusstsein für die Bedeutung einer geeigneten Ernährung bei Hitze stärken.Ziele: Anpassung der Essensangebote an heiße Temperaturen zur Verbesserung des Wohlbefindens. Förderung leicht verdaulicher, nährstoffreicher Speisen mit hohem Wassergehalt. Sensibilisierung für nachhaltige, regionale und hitzefreundliche Lebensmittel. Schulungsangebote für Küchenpersonal in Unternehmen, öffentlichen Betrieben, Schulen und Altenheimen. Projektidee und Umsetzung:Angepasste Ernährung bei Hitze: Leichte Speisen: Mehr Salate, kalte Suppen (z. B. Gazpacho), Bowls, Gemüsegerichte. Wasserreiche Lebensmittel: Gurken, Wassermelonen, Tomaten, Zucchini, Joghurt-basierte Speisen. Reduktion schwerer Gerichte: Weniger frittierte, fetthaltige oder sehr kohlenhydrathaltige Speisen. Erfrischende Getränke: Infused Water, kalte Kräutertees, hausgemachte Limonaden ohne Zuckerzusatz. Schulungsangebote & Information für Unternehmen/Kantinen: Koch-Workshops: Praktische Schulungen für Küchenpersonal in Kantinen, Altenheimen und Schulen. Ernährungsberatung: Entwicklung von Leitlinien für eine hitzefreundliche Speiseplangestaltung. Informationsmaterial: Plakate, digitale Infokarten und Social Media-Beiträge für Unternehmen. Anreizsysteme: Zertifizierung für Unternehmen mit nachhaltigen Sommerspeiseplänen. Zusammenarbeit: Kooperation mit Ernährungsberater:innen, Gastronom:innen und Umweltorganisationen. Öffentliche Kantinen, Schulmensen und Altenheime als Pilotstandorte für Testläufe. Einbindung von Bürger:innen durch Rezeptwettbewerbe oder Feedback-Formulare. Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit: Infokampagnen zu den Vorteilen leichter Ernährung bei Hitze. Erstellung eines digitalen „Sommerspeiseplan-Guides“ für Betriebe und Privathaushalte. Workshops für Schulen über gesunde Ernährung im Sommer. Warum dieses Projekt?An heißen Tagen kann eine falsche Ernährung zu Kreislaufproblemen, Müdigkeit und Dehydrierung führen. Ein optimierter Speiseplan verbessert das Wohlbefinden, fördert nachhaltigen Konsum und hilft dabei, gesund durch den Sommer zu kommen.Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 6-12 Monate für Konzeptentwicklung und Implementierung. Kosten: Abhängig von Schulungen, Materialkosten und Infrastruktur. Finanzierungsmöglichkeiten: Öffentliche Förderprogramme, Gesundheitsinitiativen, Sponsoring durch Unternehmen.

Wissen wächst mit den Bäumen - Baumlehrpfade in Linzer Parks

E. Ben•vor 2 Jahren Beschreibung:Die Baumlehrpfade sollen Besucher*innen von Linzer Parks die Vielfalt und Bedeutung der heimischen und exotischen Baumarten näherbringen. Anhand von interaktiven Infotafeln und digitalen Elementen können Menschen jeden Alters spielerisch mehr über die Bäume und Pflanzen ihrer Umgebung erfahren. Gleichzeitig wird der Baumkataster der Stadt nachhaltig in die Bildung integriert und öffentlich zugänglich gemacht.Ziele: Förderung des Wissens über die Baumarten und deren Bedeutung für das Ökosystem. Sensibilisierung für den Erhalt der städtischen Grünflächen. Nachhaltige Nutzung des Baumkatasters für Bildungszwecke. Schaffung eines Erlebnisses, das Natur, Bildung und Freizeit verbindet. ------Projektidee und Umsetzung:Standorte der Baumlehrpfade: In zentral gelegenen Parks wie dem Volksgarten, Schlosspark, Freinberg, Wasserwald oder Donaulände. Auswahl von Bäumen, die besonders interessant oder typisch für die Region sind. Infotafeln: Beschreibung der Baumarten: wissenschaftlicher Name, Herkunft, Alter und Besonderheiten. Informationen zur ökologischen Rolle der Bäume (z. B. Sauerstoffproduktion, Lebensraum). QR-Codes, die zu erweiterten Inhalten führen, wie Videos, interaktive Quiz oder Audio-Guides. Digitale Integration des Baumkatasters: Interaktive Karte mit allen Bäumen des Parks, abrufbar per Smartphone oder Tablet. Möglichkeit für Besucher, selbst Daten über den Zustand der Bäume zu melden. Bildungsprogramme: Führungen und Workshops für Schulen, z. B. über die Wichtigkeit der Baumpflege. Aktivitäten wie Blätter- und Rindenerkennungsspiele oder Baum-Memory für Kinder. Zusammenarbeit: Kooperation mit Schulen und Universitäten zur Erstellung von Lehrmaterialien. Beteiligung von Botaniker*innen, Botanischer Garten Linz und Naturschutzorganisationen. -----Warum dieses Projekt?Bäume sind nicht nur ein ästhetischer und ökologischer Schatz, sondern auch eine Quelle des Wissens. Mit den Baumlehrpfaden können Parks in Linz zu lebendigen Lernorten werden, die das Bewusstsein für Natur und Nachhaltigkeit fördern. Das Projekt verbindet Erholung mit Bildung und trägt zur Wertschätzung der städtischen Grünflächen bei.-----Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 6-9 Monate für die Planung und Umsetzung der ersten Lehrpfade. Kosten: Abhängig von der Anzahl der Tafeln und der digitalen Integration. Finanzierungsmöglichkeiten: Förderungen durch die Stadt Linz, Umweltprojekte und Sponsoren aus der Wirtschaft.

"Ackerdemie" Linz – Gemeinsam Landwirtschaft erleben und verstehen

E. Ben•vor 2 Jahren Beschreibung:Die "Ackerdemie" ist ein Bildungsprojekt für Linzer Schulen, das Kindern und Jugendlichen ermöglicht, den Anbau von Gemüse und die Arbeit in der Landwirtschaft hautnah zu erleben. Ein gemeinschaftlich bewirtschafteter Acker, angelegt in Zusammenarbeit mit lokalen Landwirt*innen, wird zum Lernort für nachhaltige Ernährung und Landwirtschaft. Schüler*innen lernen dabei nicht nur, wie Lebensmittel angebaut werden, sondern auch die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.Ziele: Praxisnahes Lernen für Schüler*innen über Landwirtschaft und Ernährung. Förderung von Nachhaltigkeitsbewusstsein und Verantwortung für die Natur. Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schulen, Landwirt*innen und der Stadt Linz. ------Projektidee und Umsetzung:Der Acker als Klassenzimmer: Einrichtung eines kleinen Gemeinschaftsackers in Stadtnähe. Regelmäßige Besuche von Schulklassen, bei denen die Schüler*innen den gesamten Zyklus vom Pflanzen bis zur Ernte erleben. Workshops und Aktivitäten: Workshops zu Themen wie Bodenpflege, biologischer Anbau, Wasserverbrauch und Biodiversität. Praktische Aufgaben wie Säen, Pflegen und Ernten. Kochkurse, in denen die geernteten Produkte zubereitet werden. Zusammenarbeit mit Landwirt*innen: Kooperation mit lokalen Betrieben, die den Acker bereitstellen und ihr Wissen teilen. Möglichkeit, die Schüler*innen direkt auf die Höfe einzuladen, um weitere Einblicke zu bekommen. Begleitmaterial und Schulprojekte: Erstellung eines Lehrplans oder begleitender Materialien, die Lehrer*innen in den Unterricht integrieren können. Projektarbeit der Schüler*innen, bei der sie eigene Gemüsebeete designen oder lokale Nachhaltigkeitsprojekte entwickeln. Einbindung der Stadt Linz: Unterstützung durch städtische Expert, etwa bei der Standortwahl und der Logistik. Nutzung bestehender Grünflächen oder brachliegender städtischer Flächen für das Projekt. ------Warum dieses Projekt?Die "Ackerdemie" bietet eine einmalige Gelegenheit, Schüler*innen mit wichtigen Themen wie Ernährung, Landwirtschaft und Nachhaltigkeit vertraut zu machen. Durch die praktische Erfahrung wird Wissen lebendig, und die Schüler*innen entwickeln eine stärkere Verbindung zur Natur und den Lebensmitteln, die sie täglich konsumieren.------Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 1 Jahr für die Planung und Umsetzung. Kosten: Abhängig von der Größe des Ackers und der Anzahl der teilnehmenden Schulen. Finanzierungsmöglichkeiten: Fördermittel für Bildungsprojekte, Unterstützung durch Unternehmen oder Umweltorganisationen.

„Unser Baum für Linz“ – Baumpatenschaften für jede erste Klasse

E. Ben•vor 2 Jahren Beschreibung:Jede erste Klasse in Linz erhält die Patenschaft für einen Baum, der auf einer städtischen Fläche gepflanzt wird. Die Schüler:innen werden aktiv in das Projekt einbezogen und lernen dabei die Bedeutung von Bäumen für das Klima, die Natur und das Stadtbild kennen. Zusätzlich zur Pflanzaktion bekommen die Kinder eine Einführung in die Pflege von Bäumen und den Kreislauf der Natur.Ziele: Förderung von Umweltbewusstsein und Verantwortungsgefühl bei Kindern. Schaffung neuer Grünflächen in Linz zur Verbesserung des Stadtklimas. Aufbau einer langfristigen Verbindung zwischen Schülerund ihrem Baum. Vermittlung von Wissen über die Rolle von Bäumen im Ökosystem. Projektidee und Umsetzung:Pflanzaktion: Jedes Jahr im Herbst oder Frühjahr wird ein Baum für jede erste Klasse auf einer städtischen Fläche gepflanzt. Die Klassen können an der Pflanzaktion teilnehmen und dabei helfen, den Baum einzusetzen. Baumkunde und Naturunterricht: Einführung in die Natur durch Expert:innen (Mitarbeiter:innen der Stadt Linz), die den Kindern die Funktionen eines Baumes erklären (z. B. Sauerstoffproduktion, Lebensraum für Tiere, Klimaregulation). Themen wie Pflege des Baumes und Bedeutung der Biodiversität werden spielerisch vermittelt. Urkunden und Begleitung: Jede Klasse erhält eine Patenschafts-Urkunde mit dem Namen ihres Baumes und dessen Standort. Die Kinder können den Baum über ihre Schuljahre hinweg besuchen und beobachten, wie er wächst. Standorte: Pflanzung der Bäume auf geeigneten städtischen Flächen wie Parks, Schulhöfen oder neuen Grünflächen. Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei für Standortwahl und Pflege. Langfristige Pflege:Die Stadt übernimmt die langfristige Pflege des Baumes, während die Schüler:innen kleinere Aufgaben übernehmen können, z. B. regelmäßiges Gießen bei Besuchen.----Warum dieses Projekt? Bäume sind ein Symbol für Wachstum, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Die Verbindung zu „ihrem Baum“ bleibt für die Schüler:innen einprägsam und motiviert zu einem achtsamen Umgang mit der Natur. Gleichzeitig entstehen durch die Pflanzaktionen neue Grünflächen, die Linz noch lebenswerter machen. Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: Start des Projekts innerhalb eines Jahres, jährliche Pflanzungen. Kosten: Ca. € 300–500 pro Baum (inkl. Pflanzung, Materialien und Pflege). Finanzierungsmöglichkeiten: Fördermittel der Stadt, Umweltorganisationen, lokale Unternehmen oder Crowdfunding.

„Obstklaubm Linz“ – Der digitale Stadtführer für öffentliche Obstpflanzen

E. Ben•vor 2 Jahren Das Projekt „Obstklaubm Linz“ baut auf meinem bereits bestehenden eigenen handschriftlichen Stadtführer auf, der städtische Obstbäume und Nutzpflanzen im öffentlichen Raum verzeichnet. Durch die Integration solcher Daten in eine digitale Plattform wird die Nutzung für ein breites Publikum erreicht. Bürger*innen können so freie Ressourcen entdecken, nutzen und aktiv am Erhalt und der Pflege dieser Pflanzen teilnehmen.Ziele: Förderung der nachhaltigen Nutzung städtischer Obstbäume und Nutzpflanzen. Sensibilisierung für die Bedeutung von lokalen Lebensmitteln und Ressourcen. Einbindung der Bürger*innen in die Pflege und den Schutz der städtischen Nutzpflanzen. Schaffung eines digitalen Tools, das leicht zugänglich und informativ ist. Projektidee und Umsetzung:Überführung der Daten des Baumkatasters: Integration aller öffentlich zugänglichen Obst- und Nutzpflanzen (z. B. Apfelbäume, Beerensträucher, Kräuter) in eine digitale Plattform oder App. Bereitstellung von Informationen zu Standort, Art, Erntezeit und Nutzungshinweisen. Interaktive Karte: Darstellung der Standorte auf einer interaktiven Karte, zugänglich über Website oder App. Filterfunktionen, z. B. nach Pflanzenart oder Standortnähe. Möglichkeit, Verfügbarkeit (reife Früchte, Zustand der Pflanzen) zu melden. Community-Beteiligung: Nutzer*innen können Pflegeberichte und Tipps teilen (z. B. Hinweise zu Erntezeiten, Rezepte). Einrichtung eines Feedback-Systems, um neue Standorte zu melden oder Pflegebedarf zu melden. Aufklärungsarbeit und Workshops: Regelmäßige Veranstaltungen, z. B. „Ernte-Touren“ oder Pflege-Workshops, die Bürger*innen den Umgang mit den Pflanzen näherbringen. Informationen zu nachhaltiger Ernte und Pflege auf der Plattform. Pflege und Schutz: Einbindung lokaler Initiativen, Schulen und Freiwilliger in die Pflege der Pflanzen. Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei, um die langfristige Gesundheit der Pflanzen zu sichern. Warum dieses Projekt? Öffentliche Obstbäume und Nutzpflanzen sind eine wertvolle Ressource, die oft ungenutzt bleibt. Das Projekt verbindet Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Bürger*innen beteiligung. Es trägt zur lokalen Lebensmittelversorgung bei und fördert ein Bewusstsein für die Natur im städtischen Raum. Budget und Zeitplan: Zeitrahmen: 12 Monate für die Erstellung der digitalen Plattform und die Integration der Daten. Kosten: Ca. € 20.000–30.000 für Entwicklung, Pflege und Schulungsprogramme. Finanzierungsmöglichkeiten: Förderungen für Nachhaltigkeitsprojekte, Crowdfunding, Kooperationen mit lokalen Unternehmen.

Bienenlehrpfad entlang der Donaulände – Bildung und Biodiversität vereint

E. Ben•vor 2 Jahren Die Donaulände in Linz bietet einen idealen Ort, um Naturbildung und Nachhaltigkeit erlebbar zu machen. Der Bienenlehrpfad soll Schüler*innen und Bürger*innen die faszinierende Welt der Bienen näherbringen und auf ihre unverzichtbare Rolle für unser Ökosystem aufmerksam machen. An mehreren Stationen entlang der Donaulände werden Informationen zu Bienenarten, ihrer Lebensweise und ihrer Bedeutung für die Bestäubung von Pflanzen vermittelt. Ergänzt wird dies durch interaktive Elemente, die Besucher*innen einladen, aktiv mehr über Nachhaltigkeit und Naturschutz zu lernen.Ziele: Bewusstsein für die Bedeutung der Bienen und den Erhalt der Biodiversität schaffen. Schüler*innen und Bürger*innen aktiv in den Naturschutz einbinden. Einen Ort der Begegnung und des Lernens in der Natur schaffen. Linz als innovative und nachhaltige Stadt weiter stärken. -------------Projektidee und Umsetzung:Stationen mit Infotafeln: Jede Station beleuchtet ein spezielles Thema, z. B.: Die Rolle der Bienen im Ökosystem. Unterschiede zwischen Honigbienen, Wildbienen und Hummeln. Tipps für bienenfreundliche Gärten und Balkone. Gestaltung durch lokale Künstlerinnen oder Schülerinnen. Wildblumenbeete: Entlang des Pfads werden Wildblumenbeete angelegt, die Lebensraum und Nahrung für Bienen bieten. Pflege der Beete durch Schulen oder Bürgerinitiativen. Interaktive Elemente: Quiz- oder Spielelemente, die den Lehrpfad besonders für Kinder spannend machen. Virtuelle Führungen oder Augmented-Reality-Elemente, um die Lebenswelt der Bienen anschaulich darzustellen. Workshops und Führungen: Schulklassen können den Pfad im Rahmen von Unterrichtsausflügen besuchen. Regelmäßige Workshops zu Themen wie Bienenhaltung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz. -------------Zusammenarbeit:Das Projekt soll in Zusammenarbeit mit lokalen Schulen, Umweltorganisationen, Künstler*innen und der Stadt Linz umgesetzt werden. Die Beteiligung der Stadtverwaltung wird für die Genehmigung der Nutzung der Donaulände, die Bereitstellung von Flächen und Unterstützung durch Fachleute benötigt.-------------Budget und Zeitplan: Erstellung des Pfads: ca. 6-12 Monate. Kosten: abhängig von der Anzahl der Stationen und der Gestaltung der Infotafeln. Finanzierungsmöglichkeiten: städtisches Budget, Förderungen von Umweltinitiativen, Sponsoren aus der Wirtschaft. -------------Warum dieses Projekt?Die Rettung der Bienen ist ein globales Anliegen, das lokal beginnt. Mit dem Bienenlehrpfad kann Linz eine Vorreiterrolle in Sachen Bildung und Biodiversität einnehmen. Der Pfad bietet nicht nur Schüler*innen eine Gelegenheit zum Lernen, sondern auch allen Bürger*innen einen Grund, die Natur neu zu entdecken.
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