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Jakob Hagelmueller

Mitglied seit 25. Februar 2026

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Startup-Praktika für Schüler:innen – Bahn frei für die Gründer:innen von morgen!

Jakob Hagelmueller•vor 6 Monaten Kurzbeschreibung:Ein neues, inklusives Praktikumsprogramm, das Schüler:innen aller Schulformen (HTL, HAK, HLW, AHS etc.) mit Linzer Startups verbindet – für praxisnahe Erfahrungen jenseits klassischer Berufsbilder und die Stärkung des Gründergeistes in Oberösterreich.Ausgangslage & Herausforderung: Startups sind jung, innovativ – und knapp bei Kasse. Obwohl sie vielfältige Praktikumsplätze (Technik, Business, Design, Marketing etc.) anbieten könnten, scheitert es häufig an der Finanzierung. Gleichzeitig suchen Schüler:innen aller Schulformen (HTL, HAK, HLW, AHS) nach praktischen Erfahrungen in zukunftsweisenden Bereichen. Aus eigener Erfahrung wissen wir: Selbst bei großem Interesse mussten wir bereits motivierte Schüler:innen aus finanziellen Gründen abweisen. Ein gefördertes Programm würde diese Hürde beseitigen – und echte Chancen für beide Seiten schaffen.Hier setzt unsere Idee an: Ein städtisch gefördertes Programm, das ...Praktika in Startups für Schüler:innen ermöglicht – unabhängig von Schulform oder Fachrichtung. die Bezahlung der Praktikant:innen übernimmt (z. B. durch Zuschüsse der Stadt Linz). tech2b bzw. die Startrampe als Schnittstelle nutzt, um Startups und Talente zusammenzubringen.Warum dieses Projekt? Für Schüler:innen: Sie sammeln echte Berufserfahrung, lernen Technik, Finanzplanung, Marketing und Teamarbeit aus erster Hand kennen, entdecken ihre Stärken und knüpfen wertvolle Kontakte – ein Rundum-Einblick in die Startup-Welt! Für Startups: Sie erhalten motivierte Unterstützung in allen Bereichen (z. B. Geschäftsentwicklung, Social Media, Prototyping) – ohne selbst die Kosten tragen zu müssen. Für Linz: Stärkt den Standort als Innovationshub. Bindet junge Talente an die Region. Schafft synergetische Kooperationen zwischen Schulen (z. B. HTL, HAK), Startups und der Stadt. Die Rolle der Stadt Linz: Finanzielle Förderung der Praktikumsplätze (z. B. pauschale Zuschüsse pro Praktikum). Organisatorische Unterstützung (z. B. über biz-up oder neue Initiativen). Langfristige Verankerung des Programms im Bildungs- und Gründungsökosystem. Die Rolle von den Inkubatoren(tech2b, Startrampe): Vermittlung zwischen Startups und Schüler:innen (Matching, Vorbereitung, Begleitung). Qualitätssicherung durch Mentoring und Feedback-Prozesse. Skalierung des Programms auf weitere Startups und Schulen in OÖ. Unser Vorschlag für den Start: Pilotphase Sommer 2026: 5–10 geförderte Praktikumsplätze in Linzer Startups (Inkubatorennetzwerk nutzen). Einfache Abwicklung: Startups bewerben sich mit Praktikumsangeboten, Schüler:innen mit Motivationsschreiben – die Stadt übernimmt die Kosten für die Bezahlung. Evaluation & Ausweitung: Bei Erfolg Ausbau auf ganz Oberösterreich. Win-Win-Win: Schüler:innen erhalten bezahlte Praktika in zukunftsorientierten Unternehmen. Startups gewinnen Unterstützung, ohne ihr Budget zu belasten. Linz positioniert sich als Vorreiter für innovative Ausbildungsformate. Nächste Schritte: Wir freuen uns auf einen Austausch, wie wir dieses Programm gemeinsam mit der Stadt Linz und den Inkubatoren umsetzen können!

Ferialpraktikum in Startups

Jakob Hagelmueller•vor 5 Monaten Ein neues, inklusives Praktikumsprogramm, das Schüler:innen aller Schulformen (HTL, HAK, HLW, AHS etc.) mit Linzer Startups verbindet – für praxisnahe Erfahrungen jenseits klassischer Berufsbilder und die Stärkung des Gründergeistes in Oberösterreich.Linz hACkT 2026 - Ferialpraktikum in Startups (Akobia) | dorftvAusgangslage & Herausforderung: Startups sind jung, innovativ – und knapp bei Kasse. Obwohl sie vielfältige Praktikumsplätze (Technik, Business, Design, Marketing etc.) anbieten könnten, scheitert es häufig an der Finanzierung. Gleichzeitig suchen Schüler:innen aller Schulformen (HTL, HAK, HLW, AHS) nach praktischen Erfahrungen in zukunftsweisenden Bereichen. Aus eigener Erfahrung wissen wir: Selbst bei großem Interesse mussten wir bereits motivierte Schüler:innen aus finanziellen Gründen abweisen. Ein gefördertes Programm würde diese Hürde beseitigen – und echte Chancen für beide Seiten schaffen.Hier setzt unsere Idee an:Ein städtisch gefördertes Programm, das ... Praktika in Startups für Schüler:innen ermöglicht – unabhängig von Schulform oder Fachrichtung. die Bezahlung der Praktikant:innen übernimmt (z. B. durch Zuschüsse der Stadt Linz). tech2b bzw. die Startrampe als Schnittstelle nutzt, um Startups und Talente zusammenzubringen. Warum dieses Projekt?Für Schüler:innen: Sie sammeln echte Berufserfahrung, lernen Technik, Finanzplanung, Marketing und Teamarbeit aus erster Hand kennen, entdecken ihre Stärken und knüpfen wertvolle Kontakte – ein Rundum-Einblick in die Startup-Welt!Für Startups: Sie erhalten motivierte Unterstützung in allen Bereichen (z. B. Geschäftsentwicklung, Social Media, Prototyping) – ohne selbst die Kosten tragen zu müssen.Für Linz: Stärkt den Standort als Innovationshub.Bindet junge Talente an die Region.Schafft synergetische Kooperationen zwischen Schulen (z. B. HTL, HAK), Startups und der Stadt.Die Rolle der Stadt Linz:Finanzielle Förderung der Praktikumsplätze (z. B. pauschale Zuschüsse pro Praktikum).Organisatorische Unterstützung (z. B. über biz-up oder neue Initiativen).Langfristige Verankerung des Programms im Bildungs- und Gründungsökosystem.Die Rolle von den Inkubatoren(tech2b, Startrampe):Vermittlung zwischen Startups und Schüler:innen (Matching, Vorbereitung, Begleitung).Qualitätssicherung durch Mentoring und Feedback-Prozesse.Skalierung des Programms auf weitere Startups und Schulen in OÖ.Unser Vorschlag für den Start:Pilotphase Sommer 2026: 5–10 geförderte Praktikumsplätze in Linzer Startups (Inkubatorennetzwerk nutzen).Einfache Abwicklung: Startups bewerben sich mit Praktikumsangeboten, Schüler:innen mit Motivationsschreiben – die Stadt übernimmt die Kosten für die Bezahlung.Evaluation & Ausweitung: Bei Erfolg Ausbau auf ganz Oberösterreich.Win-Win-Win:Schüler:innen erhalten bezahlte Praktika in zukunftsorientierten Unternehmen.Startups gewinnen Unterstützung, ohne ihr Budget zu belasten.Linz positioniert sich als Vorreiter für innovative Ausbildungsformate.Nächste Schritte: Wir freuen uns auf einen Austausch, wie wir dieses Programm gemeinsam mit der Stadt Linz und den Inkubatoren umsetzen können
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