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Trinkwasser für alle

Von "// Hitzeschutzplan"

Zum Projekt

Ziel: Verbesserung der Trinkwasserversorgung in der Stadt durch kostenlose Abgabestellen für Leitungswasser, um Hitzewellen besser zu überstehen und Plastikmüll zu reduzieren.

Ziele:
  • Kostenlose und leicht zugängliche Trinkwasserstellen in der Stadt.
  • Reduktion von Plastikmüll durch wiederverwendbare Flaschen.
  • Förderung der öffentlichen Gesundheit durch ausreichende Hydratation.
  • Einbindung von Gastronomie und Unternehmen in das Konzept.
Projektidee und Umsetzung:Standorte:
  • Öffentliche Gebäude wie Rathaus, Bibliotheken, Museen.
  • Häufig frequentierte Plätze wie Märkte, Parks und Einkaufsstraßen.
  • Gastronomie und Unternehmen, die kostenlos Leitungswasser zur Verfügung stellen.
Aufbau der Trinkwasserstellen:
  • Erweiterung bestehender öffentlicher Trinkbrunnen.
  • Einführung eines Pfandsystems für kostenlose Nachfüllflaschen.
  • Kennzeichnung von Betrieben, die kostenlos Wasser ausgeben („Refill-Station“).
Zusammenarbeit:
  • Kooperation mit Wasserwerken und Stadtverwaltung.
  • Einbindung von Restaurants, Cafés und Unternehmen.
  • Sensibilisierungskampagnen für Bürger:innen und Touristen.
Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit:
  • Informationskampagne über nachhaltigen Wasserverbrauch.
  • Beschilderung an Trinkwasserstellen zur besseren Auffindbarkeit.
  • Mobile App zur Standortanzeige aller verfügbaren Trinkstellen.
Warum dieses Projekt?

Wasser ist ein Menschenrecht! Öffentliche Trinkbrunnen und Nachfüllstationen helfen, Hitzeperioden besser zu überstehen und reduzieren Plastikmüll durch Einwegflaschen.

Budget und Zeitplan:
  • Zeitrahmen: 6-12 Monate für die Umsetzung.
  • Kosten: Je nach Anzahl der Trinkwasserstellen und Infrastruktur.
  • Finanzierungsmöglichkeiten: Städtische Förderungen, Sponsorings durch Unternehmen, Crowdfunding.

Offizielle Updates

Letztes Update: 22. Mai 2025

Kommentare(2)

Zuletzt Kommentare wurden geladen.
Ein sehr guter Ansatz, der ja auch schon in der Vergangenheit Umsetzung gefunden hat. Auch in meiner alten Heimat hat man sich diesbezüglich, gerade was Wartung und Pflege betrifft schon Gedanken gemacht. Konzepte gegen Vandalismus als auch für die Hygiene wurden dabei durch den örtlichen Träger eingebracht. Diesbezüglich entstand eine völlig andere Form von Trinkwasserspender, der nunmehr mit großem Erfolg im Stadtgebiet montiert wird. Hinzukommen Maßnahmen zur Umgestaltung von Spielplätzen zu Wasseroasen zur Abkühlung unsere kleinsten. Auch hier mussten natürlich Konzepte für Hygiene und gegen Vandalismus entwickelt werden. Die derzeit im Stadtgebiet aufgestellten Zapfbrunnen machen Sch nach einem Jahr keine gute Figur mehr. Vielleicht kann man dort an den Konzepten anderer Städte und Gemeinden partizipieren. Auch sollte man, wie in Deutschland darüber nachdenken, die Trinkbrunnen in Konzepte/Verzeichnisse wie schon heute üblich im Behinderten-Bereich wie HandicapX oder Trinkwasser-unterwegs.de oder Refill-App denken. Es gibt heute schon sehr schöne Lösungen diesbezüglich
    Profil von Be Sue
    Gepostet von:Be Sue
    vor 1 Jahr
    @Joachim Boye Du sprichst zentrale Herausforderungen wie Hygiene, Vandalismus und Pflege an – genau hier zeigt sich, dass es nicht nur um die Errichtung einzelner Trinkstellen geht, sondern um ein durchdachtes Gesamtkonzept. Erweiterungsideen zur Projektentwicklung: _Pfandsystem mit Mehrwert Die Idee, Mehrwegflaschen oder -becher mit einem symbolischen oder angepassten Pfand im Rahmen der „Visit Linz“-Tourismusschiene auszugeben, hätte gleich mehrere Vorteile: * Förderung von Wiederverwendung und Müllvermeidung. * Identifikation mit der Stadt – vor allem wenn Design & * Funktionalität stimmen (Stichwort: Souvenirfaktor). * Steuerung durch Pfandhöhe: Ein angemessener Betrag könnte Verlust oder bewusste Mitnahme abfedern. _Barrierefreiheit Ein Punkt, der oft übersehen wird: Trinkwasserspender müssen für alle zugänglich sein. Das heißt konkret: * Unterfahrbar für Rollstuhlfahrer:innen * In niedriger Höhe für Kinder * Taktile oder visuelle Hinweise für seh- oder höreingeschränkte Menschen * Einfach zu bedienende Mechanismen (kein übermäßiger Kraftaufwand, keine berührungsempfindlichen Sensoren ohne Alternative) _Kooperation mit bestehenden Initiativen & Apps Die Einbindung von Systemen wie „Refill“, „Trinkwasser unterwegs“ oder „HandicapX“ ist sehr sinnvoll – hier könnten bereits bestehende Infrastrukturen genutzt oder verknüpft werden. Eine einfache Karte oder App mit Filterfunktion (barrierefrei, in der Nähe, auch außerhalb von Öffnungszeiten etc.) wäre ideal. Kombination mit urbanem Design & Aufenthaltsqualität Trinkbrunnen könnten bewusst als Teil einer „Wasserstrategie“ gedacht werden – z. B. in Kombination mit: * Sprühnebel-Installationen, besonders in heißen Sommermonaten * Wasserflächen oder Spielplatz-Wasserinseln * Sitzmöglichkeiten in der Nähe, um Orte der Erholung zu schaffen _Pflege & Wartung Ein zentrales Thema – deshalb wäre die Entwicklung eines Pflegeplans mit Beteiligung lokaler Akteur:innen sinnvoll. Denkbar: * Einbindung sozialökonomischer Betriebe * Patenschaften durch Schulen, Gastronomie, * Nachbarschaftsinitiativen * Digitalisierung von Wartungszyklen und Zustandsmeldungen (z. B. per QR-Code) _Langfristige Finanzierung und Kommunikation Um das Projekt nachhaltig zu sichern, könnten gezielt Sponsoren aus Gastronomie, Tourismus oder regionalen Betrieben eingebunden werden. Dabei wäre auch eine klar erkennbare Kommunikationslinie wichtig: „Trinken ist Leben. Und in Linz ist es gratis.“ – Ein Statement, das hängen bleibt.

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      Gepostet von

      Profil von E. BenE. Ben am 4. März 2025

      Aktueller Status

      unter Berücksichtigung