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Startup-Praktika für Schüler:innen – Bahn frei für die Gründer:innen von morgen!

Von "// Vorschläge für die Stadt Linz"

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Kurzbeschreibung:

Ein neues, inklusives Praktikumsprogramm, das Schüler:innen aller Schulformen (HTL, HAK, HLW, AHS etc.) mit Linzer Startups verbindet – für praxisnahe Erfahrungen jenseits klassischer Berufsbilder und die Stärkung des Gründergeistes in Oberösterreich.


Ausgangslage & Herausforderung: Startups sind jung, innovativ – und knapp bei Kasse. Obwohl sie vielfältige Praktikumsplätze (Technik, Business, Design, Marketing etc.) anbieten könnten, scheitert es häufig an der Finanzierung. Gleichzeitig suchen Schüler:innen aller Schulformen (HTL, HAK, HLW, AHS) nach praktischen Erfahrungen in zukunftsweisenden Bereichen. Aus eigener Erfahrung wissen wir: Selbst bei großem Interesse mussten wir bereits motivierte Schüler:innen aus finanziellen Gründen abweisen. Ein gefördertes Programm würde diese Hürde beseitigen – und echte Chancen für beide Seiten schaffen.

Hier setzt unsere Idee an:

Ein städtisch gefördertes Programm, das ...

Praktika in Startups für Schüler:innen ermöglicht – unabhängig von Schulform oder Fachrichtung.

die Bezahlung der Praktikant:innen übernimmt (z. B. durch Zuschüsse der Stadt Linz).

tech2b bzw. die Startrampe als Schnittstelle nutzt, um Startups und Talente zusammenzubringen.


Warum dieses Projekt?

  • Für Schüler:innen: Sie sammeln echte Berufserfahrung, lernen Technik, Finanzplanung, Marketing und Teamarbeit aus erster Hand kennen, entdecken ihre Stärken und knüpfen wertvolle Kontakte – ein Rundum-Einblick in die Startup-Welt!
  • Für Startups: Sie erhalten motivierte Unterstützung in allen Bereichen (z. B. Geschäftsentwicklung, Social Media, Prototyping) – ohne selbst die Kosten tragen zu müssen.
  • Für Linz: Stärkt den Standort als Innovationshub.
  • Bindet junge Talente an die Region.
  • Schafft synergetische Kooperationen zwischen Schulen (z. B. HTL, HAK), Startups und der Stadt.

Die Rolle der Stadt Linz:

  • Finanzielle Förderung der Praktikumsplätze (z. B. pauschale Zuschüsse pro Praktikum).
  • Organisatorische Unterstützung (z. B. über biz-up oder neue Initiativen).
  • Langfristige Verankerung des Programms im Bildungs- und Gründungsökosystem.

Die Rolle von den Inkubatoren(tech2b, Startrampe):

  • Vermittlung zwischen Startups und Schüler:innen (Matching, Vorbereitung, Begleitung).
  • Qualitätssicherung durch Mentoring und Feedback-Prozesse.
  • Skalierung des Programms auf weitere Startups und Schulen in OÖ.

Unser Vorschlag für den Start:

  1. Pilotphase Sommer 2026: 5–10 geförderte Praktikumsplätze in Linzer Startups (Inkubatorennetzwerk nutzen).
  2. Einfache Abwicklung: Startups bewerben sich mit Praktikumsangeboten, Schüler:innen mit Motivationsschreiben – die Stadt übernimmt die Kosten für die Bezahlung.
  3. Evaluation & Ausweitung: Bei Erfolg Ausbau auf ganz Oberösterreich.
  • Win-Win-Win:
  • Schüler:innen erhalten bezahlte Praktika in zukunftsorientierten Unternehmen.
  • Startups gewinnen Unterstützung, ohne ihr Budget zu belasten.
  • Linz positioniert sich als Vorreiter für innovative Ausbildungsformate.

Nächste Schritte: Wir freuen uns auf einen Austausch, wie wir dieses Programm gemeinsam mit der Stadt Linz und den Inkubatoren umsetzen können!

Offizielle Updates

Letztes Update: 25. Februar 2026

Kommentare(1)

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Zuletzt Kommentare wurden geladen.
Hallo Lena, Danke, da sind wir ja gerne dabei. Schöne Grüße Jakob
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