Liebe Susanne Sommerer, wie beim Termin im Jänner 2026 gemeinsam mit einem Kollegen aus dem Geschäftsbereich Planung, Technik, Umwelt besprochen, geht aus den Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen der Stadt hervor, was bzw. ob gebaut werden darf. Hier gibt es einen Austausch zwischen den zuständigen Stellen und den Eigentümern von Großparkanlagen.
Bei der Statik ist zu beachten, dass bestehende Konstruktionen, wie beispielsweise Wartehäuschen, eine vollständige Begrünung oft nicht tragen können – hier braucht es individuelle Lösungen. Zusätzlich sind die bestehenden infrastrukturellen Maßnahmen wie leistungsstarke Stromanschlüsse und Speicher vor Ort zu berücksichtigen, da sie für ein derartiges Konzept notwendig sind.
Es gab einen regen Informationsaustausch zu den innerstädtischen Begrünungsmaßnahmen, der PV-Offensive sowie der Umgestaltung des Linzer Hauptplatzes. Im Rahmen der Neugestaltung innerstädtischer Flächen werden partizipative Konzepte wie dieses aktiv mitgedacht. Das von dir umfangreich ausgearbeitete Konzept wird an die Verantwortlichen des Innenstadtkonzepts herangetragen.
Wir danken dir für dein Engagement, den innovativen Vorschlag und den freundlichen Austausch! Gemeinsam machen wir Linz klimafreundlicher und lebenswerter.
Schatten, Strom und Grün für Linzer Parkplätze
Von "// Vorschläge für die Stadt Linz"
Zum Projekt

Viele Parkplätze von Supermärkten und anderen Handelsbetrieben in Linz liegen ungenutzt in der Sonne. Meine Idee ist, diese Flächen mit einer leichten Überdachung zu versehen, die einerseits begrünt wird und andererseits mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet ist. Dadurch entstehen klimafreundliche, funktionale und optisch ansprechende Parkflächen, die Energie erzeugen, Hitzespots reduzieren und gleichzeitig den Kunden komfortablere Parkbedingungen bieten.
Vorteile
- Klimaschutz: Erzeugung von erneuerbarem Strom durch PV-Anlagen, Beitrag zur Energiewende.
- Hitzereduktion: Begrünte Dächer und Schatten reduzieren die Aufheizung der Umgebung.
- Kundenkomfort: Autos stehen im Schatten, Innenraum bleibt kühler, Schutz vor Regen.
- Versickerungsschutz: Begrünung verbessert Regenwasserrückhalt, entlastet Kanalisation.
- Optische Aufwertung: Parkflächen wirken einladender und moderner.
- Vorbildwirkung: Stärkt das Image der beteiligten Betriebe als umweltbewusst und innovativ.
Nachteile / Herausforderungen
- Investitionskosten: Bau und Installation verursachen anfänglich höhere Kosten.
- Statik & Planung: Konstruktion muss Wind- und Schneelasten standhalten.
- Genehmigungen: Eventuelle Abstimmungen mit Stadt und Betrieben notwendig.
- Wartung: Pflege der Begrünung und Reinigung der PV-Anlagen erforderlich.
Offizielle Updates
Letztes Update: 23. Februar 2026
Veröffentlicht am 23. Februar 2026
Der Vorschlag hat die nötige Schwelle von mind. 50 Stimmen innerhalb von 60 Tagen erreicht. Wir machen uns auf die Suche nach den richtigen Ansprechpersonen und melden uns bald per Mail bei @Susanne Sommerer mit einem Terminvorschlag, um den Vorschlag zu besprechen!
Veröffentlicht am 28. August 2025
Kommentare(2)
Bitte , um kommentieren zu können.
Zuletzt Kommentare wurden geladen.
Profil von Joachim Boye
Gepostet von:Joachim Boye
vor 11 Monaten
Genau was die Wartung und Pflege - also die Folgekosten betrifft sollte man genau drüber nachdenken. Da finde ich das Konzept der stromerzeugenden Gehwege aus Scandinavien als Ergänzung eine spannende Idee…
Profil von Susanne Sommerer
Gepostet von:Susanne Sommerer
vor 11 Monaten
@Joachim Boye Super Vorschlag, danke! Man muss natürlich die Kosten genau überdenken und alle Parameter, die abgesehen von der Anschaffung im Raum stehen, abwägen. Der wirtschaftliche Faktor ist meist die erste Bremse unzähliger Projekte, aber meiner Meinung nach braucht es neue (eigentlich eh schon alte) Sichtweisen auf bekannte Herausforderungen!
beantwortet
beantwortet
117 Stimmen von 50 erforderlichen Stimmen
Teilen
Gepostet von
Themen
Nachhaltige Entwicklung
Mobilität
Energie und Technik
Arbeit, Wirtschaft und Tourismus
Öffentliche Räume und Gebäude
Gesundheit und Wohlbefinden
