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Raumplanung: Grünflächen erhalten / Pendleranzahl nicht weiter erhöhen

Von "// Ein Klimawandelanpassungskonzept für Linz"

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Es klingt so einfach aber auch in Linz werden immer noch die Grünflächen verringert.

Natürlich sind Betriebsansiedlungen und Wohnbau wichtig. Vor allem bei ersteren muss bedacht werden, dass aktuell jeder neu geschaffene Arbeitsplatz potentiell einen weiteren Pendler bedeutet.

Pendeln ist auch immer mit Emissionen verbunden, welche sich Nachteilig auf das Klima der Stadt auswirken.

2019 wurde der Pendleranteil in Linz mit 51,4 % ausgewiesen. In absoluten Zahlen sprechen wir von ca. 110.000 Pendlern bei ca. 210.000 Einwohnern.

Zum Vergleich hat Wien ca. 25 % Pendler, absolut ca. 270.000.

Es stellt sich die Frage ob die Politik aktiv Arbeitsplätze nach Linz holen sollte, oder ob diese in der Peripherie besser platziert wären.

Die Region Freistadt hat hier ein Vorzeigeprojekt bzgl. einer Überregionalen Raumplanung geschaffen das auch Linz als Vorbild dienen könnte.

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Letztes Update: 1. Juni 2022

Kommentare(1)

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Gepostet von:unbekannte Person
vor 4 Jahren
Hallo. Frage zu den Daten: Quellen Angaben bitte! Das Vergleichen von den Pendler in Linz und Wien ist nicht wirklich Aussagekräftig mmn. Da es sich um sehr unterschiedliche Arten von wirtschaftlichen Räumen handelt und die Zahlen eigentlich in einen Faktor 1 zu 10 unterliegen (Linz 0,2 Millionen zu Wien 2 Millionen Einwohner) Weiter zu beachten ist der internationale Knotenpunkt von LINZ mit den Ost-West und Nord-Süd Verbindungen. Wo ich dir absolut recht geben muss ist die Anzahl der Grünflächen die im städtischen urbanen Bereich. Das bestehende Gebäude am Dach eine Begrünung bekommen sollten und urban gardening eine Unterstützung für das Klima ist sollte man hier eher in den Vordergrund stellen als die Pendler an den Pranger zu stellen. Das wirkliche Problem ist nicht der Verkehr oder die Pendler oder der Warenverkehr sondern die Umsetzung der Projekte behindert durch die Politik und Bürokratie. Das beste Beispiel dafür ist die kollektive Tötung von Bäumen am Hauptplatz! Das ist ein absolutes Desaster und wir alle bezahlen noch dafür mit den Steuern. Das sich was ändert liegt an uns Bürger und Menschen die nur gemeinsam großes schaffen können. Als Beispiel für die Begrünung auf wohnanlagen kann man sich den Balkon zum Dschungel umwandeln und das regenwasser sammeln und so Trinkwasser sparen für die Bewässerung. Im Schatten der Innenhöfe einfach großen Topf aufstellen und es gibt grüne Pflanzen die sich dort absolut wohlfühlen und die Umsetzung dafür liegt an den Bewohnern... Sind alle dafür und befürworten die Begrünung und sind auch mit der Betreuung eigenständig dabei und widersetzen sich der Vorschrift oder dem Verbot von der Genossenschaft, dem Vermieter oder Verband im kollektiv zum Wohl der Menschen. Das Verhalten wird uns leider abtrainiert in den sozialen Einrichtungen. Das wäre auch so ein Thema das in den Schulen statt den Unterrichtsstunden mit unnötigen Inhalten, ein lebendiger und praxisnahen für die Pflanzenkunde, ökologischen Anbau und Verarbeitung viel effektiver ist und die Qualität der Produkte die wir täglich konsumieren besser einschätzen können und am besten selbst produzieren oder züchten.

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    Gepostet von

    unbekannte Person am 28. April 2022

    Aktueller Status

    unter Berücksichtigung

    Themen

    Nachhaltige Entwicklung
    Arbeit, Wirtschaft und Tourismus
    Entwicklung der Gemeinschaft