Stadtgeschichte Linz Kindern und Jugendlichen zugänglich machen
Von "// Teile deine innovative Idee für das neue Linzer Sozialprogramm!"
Zum Projekt

Ausgangslage: Die Stadtgeschichte der Friedensstadt Linz ist nicht nur für Zeitzeugen wichtig, sondern auch für unsere Zukunft. Unsere Interessensgebiete, Hobbies ändern sich aufgrund der innovativen Technologie. Beispielsweise hat man früher nur Bücher in ausgedruckter Form gelesen, heutzutage kann man interessante Geschichten auf dem e-Book/e-Reader lesen.
Die Technologie prägt auch Kinder und Jugendliche ein. Der Umgang mit Smartphones oder elektr. Geräten ist für sie kein Fremdwort.
Unsere Stadtgeschichte, insbesondere die NS-Zeit in Linz, sollte von Generation zu Generation weitererzählt werden. Wenn unsere Denkmale nicht deutlich sichtbar gemacht werden, können teilweise wichtige Teile aus der Stadtgeschichte verloren gehen. Viele Jugendliche wissen etwa nicht, dass Linz seit 1986 eine Friedensstadt ist und seit 1990 einen Menschenrechtsbrunnen besitzt. Der Grundriss der Dreifaltigkeitskappelle nach der Vertreibung der Juden im Jahr 1420 ist noch immer in der Linzer Altstadt ersichtlich.
Um Bildung und Sensibilisierung bereits in jungen Jahren zu fördern, benötigen Kinder und Jugendliche ein Anreiz. Dieser könnte mit den neuen „Spots“ in Linz erfolgen.
Projektbeschreibung: Die Friedensstadt Linz sollte zu Bildungszwecken im Linzer Stadtgebiet sogenannte „Spots“ (Ständer) anbringen, die mittels Headsets die Geschichte über die einzelnen Denkmäler und die jeweilige Stadtgeschichte wiedergeben. Vor- und Hauptschullehrende könnten diese Headsets vom Geschäftsbereich Kultur und Bildung gegen Kaution reservieren lassen und eine spannende Schul-/Klassenexkursionen mit SchülerInnen in die Linzer Stadtgeschichte machen. Dazu könnte die Stadt Linz mit der Friedensinitiative Linz kooperieren und Plätze, Bauten in der Stadtgeschichte besonders hervorheben und unseren Jugendlichen in einfacher Sprache zusammenfassen.
Nachdem die Kinder und Jugendliche einzelne Spots besucht und die Geschichte dahinter gehört haben, können sie einen vom Geschäftsbereich „Kultur und Bildung“ erarbeiteten Fragenkatalog beantworten. Somit kann die Friedensstadt Linz ein gewisses Bewusstsein über die Stadtgeschichte schaffen.
Zielgruppe: Hauptsächlich Kinder und Jugendliche (aber auch alle Personen, egal ob alt oder jung, die die Linzer Stadtgeschichte „hören“ möchten)
ProjektpartnerInnen: Stadt Linz, Friedensinitiative Linz, Bildungsdirektion OÖ, diverse Schulen, eventuell Vereine.
