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Parkflächen in verkehrsintensiv genutzten Knotenpunkten überdenken

Von "// Ein Klimawandelanpassungskonzept für Linz"

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Ich fahre mit dem Rad von Gründberg bis in den Hafen in die Arbeit.

Der Radweg entlang der Leonfednerstraße ist sehr gut. Auch wird im Hafen auf ein Radwegkonzept gesetzt.

Der Radweg entlang der Linke Brückenstraße in Richtung neuer Eisenbahnbrücke ist eng, begrenzt von parkenden Autos und gefährlich, da sich dort viele Fußgängerverkehr in der Früh bewegen.

Wenn ich wegen Baustellen auf die Straße ausweiche, werde ich von Autofahrern angehupt - als Radfahrer muss man sich durch Linz oft durchschlängeln. Parkende Autos beanspruchen viel Raum und stehen Fußgängern und Radfahrern oft im Weg. Da braucht es bessere Lösungen.

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Letztes Update: 1. Juni 2022

Kommentare(6)

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Gepostet von:unbekannte Person
vor 4 Jahren
Auch auf der Landstraße müsste man sich was überlegen bezüglich Radfahrer, fussgänger, bim und Autos. Wenn man das alles vernünftig unterbringen will ist wohl eine zweite Ebene notwendig also bim unterirdisch fussgänger drüber oder so? Die Pflastersteine sind drüber hinaus eine Katastrophe mit schmäleren Reifen, die Rollern, skateboards...
    Gepostet von:unbekannte Person
    vor 4 Jahren
    @Ingrid Matzek-Gutenbrunner Hi Ingrid! Freu mich über deinen Beitrag!
    • 1 gefällt mir
    Gepostet von:unbekannte Person
    vor 4 Jahren
    Da kann ich dir nur beipflichten! Radwegenetz in Linz: oft gefordert und noch nicht optimal umgesetzt! Für flottes und sicheres Vorankommen in der Stadt ist meiner Meinung nach neben einer Neuaufteilung der gesamten Verkehrsfläche zugunsten der langsameren, nachhaltigeren Fortbewegung jedenfalls auch eine bauliche Trennung von motorisiertem Individualverkehr und dem restlichen Verkehr vorzunehmen. Der ruhende Verkehr raubt uns allen viel Platz. Da sollten auch Lösungen für eine platzsparendere Unterbringung gefunden werden. Dies könnte in diversen Parkhäusern, an Knotenpunkten verteilt über die Stadt, (kostenpflichtig) realisiert werden. Dort wäre auch ein guter strategischer Platz für die TIM-Mobilitätsknoten. Im Gegenzug werden ganze Straßenzüge in Wohnvierteln für den Durchzugsverkehr (Anrainer/Anlieger gestattet) gesperrt. Auch die Unfallgefahr in diesem Zusammenhang ist für mich ein zentraler Punkt. Man muss einfach die unterschiedlichen Geschwindigkeiten und mögliche schwere Folgen bei Unfällen mit PKW/LKW und Fahrradfahrern/ Fußgängern anerkennen und das Verkehrsnetz entsprechend gestalten. Damit wird auch Konflikten zwischen den Verkehrsteilnehmern vorgebeugt und das Radfahren, Zufußgehen, Skaten, ... wird attraktiver und sicherer. Für längere Distanzen empfiehlt sich die Kombination von Öffis und Fahrrad. Hier wäre das Mitnehmen-dürfen von Fahrrädern in den Fahrzeugen der LinzAG ein echter Beitrag! Nicht immer ist das Platzangebot so beschränkt, dass dies räumlich nicht möglich wäre. Damit ist auch ein längerer Weg kein Grund mehr, auf das Fahrrad zu verzichten.
    • 2 gefällt mir
    Gepostet von:unbekannte Person
    vor 4 Jahren
    @Albine Habian puh zu spät gesehen! Da ist der Beitrag zu meinem Kommentar unten! :)
    • 1 gefällt mir
    Gepostet von:unbekannte Person
    vor 4 Jahren
    Dem Rad gehört generell mehr Platz eingeräumt, Linz hat hier defenitiv Aufholbedarf!
    • 5 gefällt mir

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    Gepostet von

    unbekannte Person am 7. April 2022

    Aktueller Status

    unter Berücksichtigung