Neugestaltung Unterführung Wiener Str./Musiktheater
Von "// Vorschläge für die Stadt Linz"
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In dieser Unterführung werden RadfahrerInnen (vermutlich aus Gefährdungsgründen) in beide Richtungen auf den FußgängerInnenweg umgeleitet, was dort wiederum zur Gefährdung der FußgängerInnen (und der RadfahrerInnen!) führt. Nur diese Seite ist ein barrierefreier Fußgänger:innenweg (den auch Rollstuhlfahrer:innen, Menschen mit Kinderwagen, geheingeschränkte Personen nutzen können) und das ist jene, auf die der Radverkehr umgeleitet wird. Gleichzeitig finden sich stadteinwärts und stadtauswärts je zwei Autospuren (stadtauswärts = eine Bus und eine Autospur) getrennt durch Betonsäulen, die damit quasi zwei "Röhren" bilden. Die insbesondere im Abendverkehr zu Kurzstreckenautorennen genutzt werden.
Vorschlag 1:
Variante A: Der gesamte motorisierte Verkehr wird durch eine "Röhre/Seite" der Unterführung geführt. => Reduzierung von 4 Autospuren auf 2 durch ausschließliche Nutzung der zweiten "Röhre" durch RadfahrerInnen & Busse.
Variante B: In jeder "Röhre" wird eine Spur zur Bus-/RadfahrerInnenspur umgewidmet.
Vorschlag 2:
Damit verknüpft: Reduzierung und Überwachung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit der Wiener Strasse von Unionkreuzung bis Musiktheater auf 30 km/h.
Erläuternd:
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