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Neubauten und Sanierungen mit Holz und nachhaltigen Materialien!

Von "// Vorschläge für die Stadt Linz"

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Hallo liebe LinzerInnen!

Ich möchte, dass sich das Stadtbild von grauen und kalten Plattenbauten und das Produkt von diversen Parteiendiskrepanzen löst.

Eine Stadtarchitektur, in der Baumkronen zu sehen sind, sowie Architektur, welche sich harmonisch in die Landschaft einbettet, wirken sich nachweislich auf eine positive Stimmung der Bewohner und Nutzer aus. Häuser und Einrichtungen welche die Achtsamkeit für Mensch und Natur widerspiegeln ebenso.

Darum ist es höchste Zeit, die Interessen der Parteien und deren Prestigeprojektionen hinter der Stadt Linz zu lassen und sich aktiv als exekutives Organ bzw. als Bürger zu fragen, was macht die Linzerinnen und Linzer glücklich? Wie kann ich das Leben in dieser Stadt aufwerten?

Meine Vorschläge:

Alle Neubauten aus Holz und oder aus nachhaltigen Materialien, eine "sanfte" Architektur, mehr Grünflächen, mehr Begrünung, mehr Kunst.

Das Urfahrmarktgelände soll wieder als Grünfläche und auch als Erholungsort dienen. Für Sport und Freizeit, Gemeinschaftsgärten/Stadtgärten.

Es kann auch als Badeplatz dienen, mit mehreren kleinen steinernen Naturbecken, den Trend dazu sieht man an anderen Plätzen der Donau, welche komplett überfüllt sind.

Das Urfahrmarktgelände wäre schon ein perfekter Platz dafür, wo Linz zeigen könnte, was in der Stadt steckt, jedoch möchte ich auf ein schönes gesamtes Stadtbild aufmerksam machen.

Kommentare(3)

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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
Hallo Helena! Ich finde die Idee tollund innovativ. Meine Frage bezüglich der Pflege ist ob die Bewohner der Anlage das übernehmen oder dafür eine eigene Firma angestellt werden muss. Da fast alle Genossenschaften die Grünflächen Pflege von externen Firmen bearbeiten lassen und die persönliche Gestaltung ja überall untersagt wird.
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
@Thomas Hayder Hallo Thomas! Mein Vorschlag ist, mit Unterzeichnung des Mietvertrages wird auch auf eine Verpflichtung zur Pflegen des Gemeinschaftsbereiches/Garten nach Plan, oder zur Mithilfe der Ernte, eingegangen. Die meisten Mieter, welche dann in ein solches Haus ziehen, wollen dies auch von vornherein. Ich habe ähnliche Wohnhäuser in der Schweiz gesehen, wo dies ganz gut funktioniert. Auch daraus entstehende Konflikte werde ganz gut gelöst. Im öfftenlichen Bereich, wie z.B.: an der Donau ist die Lage etwas anders. Hier könnte man Bereiche Mietshäuser zuteilen, wo die Bewohner herumgarteln können. So kleine Flächen habe ich in Havanna, Kuba gesehen, wo diese kleinen Gärten aufgrund von schwierem Imports, sich ausgebreitet haben. Link dazu: https://www.wiwo.de/technologie/green/revolution-in-kuba-diesmal-aber-ist-sie-gruen-/13547512.html Eine Doku über Urban Gardening in Havanna, Kuba: https://www.arte.tv/de/videos/072421-001-A/in-der-welt-zuhause/ Dies könnte ich mir sehr gut für Linz vorstellen, auch noch eine verantwortungsvolle Nutzung der Donau für die Freizeit der Städter! So eine Art cooler Erholungsort, ein Vorzeigewerk, wenn schon ein Fluss die Stadt quert!
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
@Helena Martinez danke für die schnelle und ausführliche Antwort. Ich bin auch für urban gardening, das fördert die Gemeinschaft und ist auch ein Dreh + Angelpunkt für Familie, Freunde, Nachbarn. Hoffe dein Projekt wird sich noch besser bewertet und bekommt eine reale Chance.
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Gepostet von

unbekannte Person am 6. Dezember 2020

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