Mehr Park & Ride in den Umlandgemeinden für weniger Verkehr in Linz
Von "// Vorschläge für die Stadt Linz"
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Thema 1: Wenn man in Linz in einer sehr schönen und ruhigen Straße ohne Kurzparkzone lebt ist das Fluch und Segen zugleich. Segen ist es, weil man für sein eigenes Auto immer einen Parkplatz findet, ohne sich groß Gedanken über Parkzone, Gebühren und Parkplatzwächter*innen machen zu müssen. Fluch ist es dann, wenn -vor allem tagsüber oder an Tagen mit Großveranstaltungen- KFZ aus den Umlandgemeinden bzw. anderen Bezirken die Parkplätze benützen und teilweise oft tagelang "blockieren". Aber anstatt die Kurzparkzonen auszuweiten oder die Gebühren zu erhöhen soll es, langfristig gesehen, das Ziel sein den in die Stadt strömenden Individualverkehr spätestens an der Stadtgrenze abzufangen. Hier sind Jahre der Vorbereitung und Planung Voraussetzung dafür, dass Bürger*innen bereitwillig ihr Auto stehen lassen und beispielsweise mit Bus, Bim oder Zug in die Landeshauptstadt rollen. Mein Wunsch ist es, dass Vertreter*innen der Stadt auf die Vertreter*innen der Umlandgemeinden zugehen, um gemeinsam Lösungen für Park & Ride-Anlagen an wichtigen Verkehrsknotenpunkten (ähnlich jener Parkgarage im Hafen) zu erarbeiten. Hier appelliere ich an den Willen der guten Zusammenarbeit -ohne Rücksicht auf Partei-Farben- im Sinne der Bürger*innen. Wien hat das z.B. ganz gut gelöst, denn in sämtlichen Bezirken im benachbarten NÖ gibt es (beinahe zum Nulltarif) die Möglichkeit, sein Auto stehen zu lassen und umzusteigen. Ideal wäre es, wenn im Zuge dessen der Linien-Netz-Ausbau der LINZ AG Linien angedacht wird, sodass man bequem vom Auto auf die Öffis umsteigen kann. Zusätzlich können die Linzer City-Bikes an den P+R-Standorten aufgestellt werden. Mit dieser Idee würde dann auch vielleicht eine autofreie Innenstadt oder eine staufreie Untere Donaulände in greifbare Nähe rücken und obendrein wäre dann das Radfahren in Linz noch sicherer. Thema 2: Tempo-30 auf sämtliche Straßen im Linzer Stadtgebiet ausweiten. Dies dient nicht nur dem Klimaschutz, sondern wäre auch förderlich für die Sicherheit im Straßenverkehr, zumal sich sicherlich so mancher Fahrer eines KFZ nicht an die 50km/h (bzw. 60km/h an der Wiener Straße) hält.
Vorschlag wurde am 14.04.2023 von Benjamin eingereicht.
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Linzer Innovationshauptplatz
Gepostet am 18.12.2023
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