Kurz-S-Bahn in den Linzer Süden
Von "// Vorschläge für die Stadt Linz"
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Die Stadt Linz hat massive Verkehrsprobleme im Linzer Süden. Die Stadt Linz ist 54% Eigentümer der Lilo-Bahn.
Wenn man diese bestehende S-Bahn 5 (LiLo) bis nach Asten im 10 min Takt verlängert erschließt man die grossen Wohnbauentwicklungsgebiete mit bald 6000 neuen Wohnungen besser und bietet Einpendlern aus NÖ und Bezirk LL und Perg eine interessante Alternative zum Mona Lisa Tunnel an.
Warum nur bis Asten? Weil die bisherige (Lang-)S1 55km bis Garsten fährt, es aber wichtig ist eine hohe Frequenz im unmittelbaren Einzugsbereich von Linz anzubieten, um Umsteigeanreize von PKW auf S-Bahn zu geben.
Warum keine Seilbahn, sondern eine Kurz-S-Bahn? Weil so gut wie keine Infrastrukturinvestitionen nötig sind, denn die Gleise von Asten bis Hbf bzw. Hafen sind schon lange verlegt worden und warten auf ihre Benutzung. AUSSERDEM MUSS MAN NICHT MEHRFACH UMSTEIGEN (Auto - S-Bahn - Lift - Seilbahn - Lift- teilw. Förderband- Autobus - Fußweg)
Die Bezeichnung Kurz S-Bahn ist als Gegenteil von lang zu verstehen und ist KEINEM Politiker gewidmet ;-)
Dazu ist es notwendig zusätzliche Haltestellen in Kleinmünchen/Simonystrasse, Turmstrasse, Chemiekreuz/A7 und Lastenstrasse (bereits vorbereitet) zu errichten.
Dort gibt es eine gute Einbindung ins Linien Netz, denn nicht alle wollen zum Hbf Linz fahren sondern früher aus- und umsteigen.
Ausserdem besteht die Möglichkeit z.B. jeden zweiten Zug in den Hafen fahren zu lassen
Es gibt auf der Strecke von Kleinmünchen kaum befahrene Nebengleise die befahren werden können, um den aktuell bestehenden Schienen-Kapazitätsengpässen auf den Hauptgleisen zu entgehen.
Am 18.2.2020 erhielt ich von der Stadt Linz folgende Mitteilung anstatt einer Initiativen Vorstellung samt Diskussion mit Verantwortlichen :
Zum Thema Kurz-S-Bahn in den Süden von Linz (Enns – Asten – Pichling) ergeht folgende Stellungnahme:
- Die städtische Verkehrsplanung bemüht sich gemeinsam mit den politischen verantwortlichen Entscheidungsträgern einen Taktverkehr auf der Nahverkehrsstrecke Enns – Asten – Pichling – Ebelsberg zu erreichen.
- Die ÖBB arbeiten auch an dem Ausbau der Strecke.
- Gemeinsam mit dem Land Oberösterreich und den ÖBB arbeitet die Stadt an einem neuen Umsteigeknoten im Bereich Franckviertel/Lastenstraße.
- Grundsätzlich bietet die ÖBB die Grundversorgung mit Verkehrsleistungen an, das Land Oberösterreich bestellt den zusätzlichen Bedarf.
Wie dieser abgedeckt wird (Kurz-S-Bahn, S-Bahn, Personenregionalverkehr der ÖBB) ist betriebstechnisch vom Verkehrsdienstleister festzulegen.
Eine Zuständigkeit der städtischen Verkehrsplanung ist diesbezüglich nicht möglich, jedoch werden sämtliche Maßnahmen begrüßt, die eine Förderung umweltfreundlicher und damit nachhaltiger Verkehrsformen bewirken.
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Meine Meinung : So löst man keine Verkehrsprobleme.
Wenn man etwas begrüßt, dann zeigt man das anders, insbesonders wenn man auf den Lösungsvorschlag im Detail überhaupt nicht eingeht.
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