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Dokumentarfilm „4030 – Alltagsheld*innen“

Von "// Ideen für 4030 Linz"

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Vorgeschlagenes Budget

EUR 3.333

Beschreibung

Dokumentarfilm „4030 – Alltagsheld*innen“

Wir produzieren einen Dokumentarfilm über Menschen aus 4030 Linz, die etwas Besonderes für die Gemeinschaft in ihrem Stadtteil geleistet haben.

Durch Eigenrecherche und Presseaufrufe, aber auch durch Nennungen aus Institutionen, Vereinen und von Privatpersonen können „4030 - Alltagsheld*innen“ nominiert werden. Genannt werden können engagierte Bewohner*innen, die  

·       sich mit Herz und Tatkraft zur Verbesserung der Nachbarschaft einsetzen

·       oder sich für die Bedürfnisse anderer und für ein harmonisches Miteinander einsetzen

·       oder sich überdurchschnittlich für soziale, kulturelle oder umweltfreundliche Projekte einsetzen

·       oder etwas leisten, das den Begriff „Alltagsheld*in“ verdient

Aus den nominierten Personen werden vom Projektteam sieben Personen (7 = Ziffernsumme aus 4030) ausgewählt, die den Titel „4030 Alltagsheld*in“ verliehen bekommen. Die Auswahl soll dabei in etwa die Bevölkerungsstruktur von 4030 Linz repräsentieren und es sollen Personen bevorzugt werden, die bislang noch keinen großen öffentlichen Dank bekommen haben.

Die „4030 Alltagsheld*innen“ werden anschließend filmisch portraitiert und das Engagement sichtbar gemacht. Das Ergebnis ist dann ein Kurzdokumentarfilm mit einer Gesamtlänge von 10 – 15 Minuten. Dieser Film kann dann bei einer Präsentation im Stadtteil präsentiert und auf Videoplattformen veröffentlicht werden.

Umsetzbarkeit: Projektleiter ist Gerhard Mayrhofer. Als Diplomierter Sozialarbeiter (u.a. mit Erfahrung in der Gemeinwesenarbeit im Ennsfeld im Jahr 1999/2000 und ehemaliger Mitarbeiter als Sozialarbeiter im Familienzentrum Pichling von 2015-2023) ist er mit den Stadtteilen im Linzer Süden, deren Ressourcen und Problematiken gut vertraut. Also EPU-Filmemacher verfügt er über das Know-How einer professionellen Filmproduktion. Website: www.gerhard-mayrhofer.at

Das Projekt ist vom Projektleiter so konzipiert, dass es vom Start bis Abschluss einer Projektdauer von ca. 6 Monaten bedarf.  Unterstützung beim Aufruf zur Nennung der „4030 Alltagsheld*innen“ wird erhofft von (Regional-) Zeitungen sowie der Pressestelle des Magistrates der Stadt Linz. Infrastrukturelle / organisatorische / repräsentative Unterstützung bei der Präsentation des Filmes „4030 Alltagsheld*innen“ im Stadtteil wird von den zuständigen Stellen des Magistrates der Stadt Linz erbeten. Das Budget in Höhe des Preisgeldes von € 3.333,- ist für den erwarteten Arbeitsaufwand sehr niedrig kalkuliert, das Projektteam ist jedoch – ganz unbescheiden – davon überzeugt, dass es ein wirklich gutes, wichtiges Projekt ist und daher mit diesem Budget umgesetzt werden kann. Eine höhere Dotierung würde natürlich nicht abgelehnt werden 😉.  

Wirkungspotenzial: Viele Medien berichten von zunehmendem Egoismus, sinkendem Engagement für die Gemeinschaft und abnehmender Zivilcourage. Durch Vorbilder und Sichtbarmachung von Ideen und Projekten soll gezeigt werden, dass es noch immer ganz viel (ehrenamtliches) Engagement für die Gemeinschaft gibt und somit kann eine positive Motivation des Nachahmens oder der Mitwirkung passieren. Stark sein durch Gemeinschaft, Freude am Helfen erleben.

Die Wirkungspotentiale aufgezählt:

·       Vorbildwirkung der engagierten Menschen im Stadtteil

·       Sichtbarmachung von engagierten Menschen im Stadtteil, von Ideen und Projekten

·       Förderung des (ehrenamtlichen) Engagement durch Ehrung und Anerkennung

·       Einbeziehung der gesamten Stadtteilbevölkerung durch Nominierung von „4030 Alltagsheld*innen“

·       Stärkung des Gemeinschaftsgefühls in 4030 Linz

·       Ressourcennutzung und -bündelung durch mögliche Vernetzung

·       Öffentlichkeitswirksam durch Aufruf zur Nominierung und Filmpräsentation

·       Nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit und Anerkennung durch Filmveröffentlichung auf Videoplattform

Potential für die Zukunft: Denkbar wäre, das Projekt in mehreren Stadtteilen („4020 Alltagsheld*innen“, „4040 Alltagsheld*innen“, usw.) oder regelmäßig „4030 Alltagsheld*innen 2025“, „4030 Alltagsheld*innen 2026“, usw. zu veranstalten. Die könnte einen zusätzlichen Anreiz durch Anerkennung für ein zukünftiges Engagement im Stadtteil schaffen.

Lokaler Bezug: Nach der Auswahl der „4030 Alltagsheld*innen“ wird das Filmprojekt genau dort umgesetzt, wo die Protagonist*innen agieren, an noch nicht bekannten Orten und Plätzen in 4030 Linz.

Innovationsgrad: Die Idee der Sichtbarmachung von Alltagsheld*innen ist natürlich nicht gänzlich neu. Neu ist – laut Recherche des Projektteams - jedoch:

·       Nominierung und Sichtbarmachung von Alltagsheld*innen in 4030 Linz

·       Sichtbarmachung von Alltagsheld*innen mittels dem Medium Film

Für die Allgemeinheit: Welchen Zielgruppen kommt dein Projekt zugute?

Die Zielgruppe, denen das Projekt zugutekommt, ist breit gestreut. Jede/r Bewohner*in aus 4030 Linz kann eine „4030 Alltagsheld*in“ nominieren, jede/r Bewohner*in aus 4030 Linz kann als „4030 Alltagsheld*in“ nominiert werden. Und wie oben erwähnt, soll bei der Auswahl der „4030 Alltagsheld*innen“ die Bevölkerung des Stadtteils möglichst repräsentativ vertreten sein.

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