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Digitalisierung des städtischen Förderwesens - Förderplattform

Von "// Digitales Linz"

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Die Entwicklung eines vollständigen digitalen städtischen plattformbasierten Förderverfahrens. Im Sinne eines einerseits kundenorientierten und zeitgemäßen Förderwesens und andererseits einer effizienten und modernen Verwaltung ist eine zeitgerechte Modernisierung des Förderwesens notwendig.

Die Digitalisierung des städtischen Förderwesens soll es den FörderwerberInnen ermöglichen, dass sämtliche für eine etwaige Förderung notwendigen Unterlagen (Förderansuchen, Finanzpläne, Verwendungsnachweise, etc.) online und 24/7 eingereicht und in weiterer Folge ebenso elektronisch abgewickelt werden können.

Ein plattformbasiertes Förderwesen führt zu deutlichen Effizienzsteigerungen, Zeitersparnis, mehr Transparenz, schnellerer Korrespondenz und darüber hinaus zur gänzlichen Ressourceneinsparung hinsichtlich Papier-, Porto- und Druckkosten.

Auf EU-Ebene wird E-Government als „Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in öffentlichen Verwaltungen in Verbindung mit organisatorischen Änderungen und neuen Fähigkeiten, um öffentliche Dienste und demokratische Prozesse zu verbessern und die Gestaltung und Durchführung staatlicher Politik zu erleichtern“, beschrieben.

Des Weiteren spielt bei diesem Projekt der Datenschutz eine wichtige Rolle. Wesentlich wird sein, dass rechtliche und organisatorische Vorgaben technisch entsprechend umgesetzt werden und der Schutz der persönlichen Daten gewährleistet ist.

Kommentare(4)

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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
Vorschläge in dieser Richtung werden auch von unserer Seite schon seit Jahren mit IKT kommuniziert. Es ist ein absolutes MUSS, dass wir hier am Magistrat weiterkommen. Einerseits wird den einzelnen Geschäftsbereichen ist die Fördergebarung sehr unterschiedlich gehandhabt. Einige Bereiche fördern im Vorhinein (z.B. Kultur), der Großteil erst im Nachhinein. Besonders problematisch sind in meinen Augen folgende Dinge: 1. Einreichungen kommen in unterschiedlicher Qualität und Vollständigkeit 2. Einreichungen kommen sowohl in Papier- als auch (Gott sei Dank!) elektronisch. Papierversionen müssen gescannt werden. Bei unvollständigen Einreichungen müssen Unterlagen nachgefordert werden und Förderakte unter Umständen mehrere Male in die Hand genommen werden. 3. Innerhalb der Geschäftsbereiche sind die Abläufe bei den Förderungen - historisch bedingt - unterschiedlich. Unterschriftenwege, der Weg der Genehmigung auf politischer Ebene etc. werden je nach Förderbereich unterschiedlich gehandhabt. 4. Zwischen den förderabwickelnden Geschäftsbereichen und den letztlich politisch Genehmigenden gibt es Systembrüche (ELAK hört meist in der Ebene des Geschäftsbereichsleiters auf). Daher ist der Vorstoß von Herrn Lang aus unserer Sicht aufs Höchste zu begrüßen und bieten in einem solchen Projekt intensive Zusammenarbeit aus dem Geschäftsbereich PTU an.
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
Hallo Philip! Ich sehe in deinem Vorschlag nicht nur eine wirksame Möglichkeit den Servicelevel für unsere KundInnen wesentlich zu erhöhen und zu modernisieren, sondern auch für die Bearbeitungen eine Chance zur erheblichen Effizienzsteigerung! Würde am Ende meiner Berufslaufbahn mit Freude noch an diesem Projekt mitwirken!
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
Ein wichtiger Vorschlag für mehr Digitalisierung in Linz. Prädikat zukunftsfähig. Dieser Vorschlag hat daher meine Unterstützung!
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
Lieber Philip, GS träumt schon lange von einer volldigitalen Abwicklung der Förderungen. Vom Ansuchen bis zur Auszahlung/Prüfung in einer Anwendung ohne Schnitt/Bruchstellen. Bitte daher gerne die Zusammenarbeit bei der Planung/Umsetzung an.
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Gepostet von

unbekannte Person am 1. Oktober 2020

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