Die Riviera von Linz - Urbanes Erlebnis am Wasser
Von "// Vorschläge für die Stadt Linz"
Zum Projekt

Das Projekt „Reviera von Linz“ verwandelt die südliche Donaulände in ein modernes Freizeit-, Gastronomie- und Erholungsareal mit regionaler Identität.
Es entsteht ein öffentlich zugängliches Stadtstrandkonzept mit Gastronomie, Bäumen, Erholungsinseln, Sport- und Kulturbereichen sowie zwei Wasserstegen mit Taxi-Booten, die das Urfahraner Marktgelände und die Lände intelligent miteinander verbinden.
Das Projekt stärkt die Innenstadt, verbindet Linz als Stadt am Wasser und positioniert sie gegenüber Städten wie Wels, Steyr oder Salzburg als kreativ-urbane Erlebnisstadt.
Stege & Wasser-Taxiboote
Das Herzstück der Verbindung über die Donau sind zwei 25–30 Meter lange Stege mit Mini-Anlegern, die als Ein- und Ausstiegsstellen für elektrische Taxiboote dienen.
Die Boote fassen jeweils 10–15 Personen und verkehren in der Sommersaison im 10-Minuten-Takt. Es entsteht damit die erste mobile Verbindung über Wasser in Linz.
Diese Anbindung erschließt beide Uferseiten – von der Innenstadt zur Ars Electronica, Kunstuni und zum Urfahraner Marktgelände – einfach, barrierefrei und nachhaltig.
Geplante Elemente
- Sandstrand mit Liegezonen, Holzdecks und Erholungsinseln
- Heimische, buschige Bäume wie Ahorn, Linde, Kastanie für Schatten
- Gastronomie-Container mit regionalen Anbietern
- Sitzbereiche, mobile Bars und Streetfood-Konzepte
- Tischtennis- und Beachvolleyballplätze, Bewegungsflächen
- Veranstaltungszone für kleinere Kulturformate
- Zwei moderne Stege mit Anbindung an elektrische Donau-Taxiboote
Vorteile für die Stadt Linz
Stadtentwicklung und Urbanität:
- Erhöhte Aufenthaltsqualität im Zentrum
- Belebung des Donauraums als urbaner Treffpunkt
- Stärkere Verbindung zwischen Stadtteilen durch Wasserzugang
Wirtschaftliche Impulse:
- Neue Arbeitsplätze in Service, Technik und Gastronomie
- Höhere Frequenz in der Innenstadt, zusätzliche Kaufkraft
- Innovationsplattform für junge Gastronomiekonzepte
Touristische Attraktivität:
- Nächtigungsplus von 10–15 % in der Sommersaison
- Neues Angebot für City-Touristen, Radtouristen und Donaukreuzfahrten
- Saisonverlängerung durch flexible Nutzung (auch im Frühling und Herbst)
Nachhaltigkeit:
- Elektrische Boote, recyclebare Materialien, regionale Vegetation
- Öffentliche und barrierefreie Zugänglichkeit
Zielgruppen
- Familien auf der Suche nach Erholung in Stadtnähe
- Studierende und junge Erwachsene mit Fokus auf Streetfood, Sport und Kultur
- Touristinnen und Touristen, insbesondere Radreisende und Donau-Kreuzfahrer
- Senioren mit barrierefreiem Zugang und Ruhebereichen
- Gastronom:innen und regionale Betriebe als Teil eines offenen Nutzungskonzepts
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