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DIE GRÜNE WELLE - Radfahrfreundliche Ampelschaltung

Von "// Vorschläge für die Stadt Linz"

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Die Linzer Innenstadt-Ampeln sind teilweilse so geschaltet, das Autofahrende die 50 km/h oder mehr fahren, flott durch die Stadt "brausen" können. Als Radfahrer_in muss man, wenn man sich nicht zu Tode strampeln will, bei fast jeder zweiten Ampel stehen bleiben.

Ein gutes Beispiel ist die Dametzstraße. Hier könnte man eigentlich angenehm auf der Busspur vom Pfarrplatz bis Gruberstraße fahren - muss aber spätestens bei der Ampel am Graben stehen bleiben. Dann wieder beim Hessenplatz usw. Hier könnte man die Ampel auf 20 km/h einstellen und so mit dem Rad angenehm durch fahren.

Die Stadt Linz ist jetzt nicht gerade von einer Vielzahl an Radwegen gesegnet, schon gar nicht von den sogenannten Rad-Highways wie man sie aus anderen Großstädten kennt. Daher werden immer Radfahrende auf den "Autostraßen" unterwegs sein.

Daher bitte die Grüne Welle für Radfahrer und Radfahrerinnen einführen.

Offizielle Updates

Letztes Update: 14. April 2021

Kommentare(15)

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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
Als Antwort auf die Antwort der Stadt Linz vom 14. 4. 2021: Ganz konkret: Die Ampelschaltungen der Rad-Ampeln bzw. Ampeln für die Radfahrer*innen sind oft nicht zu rechtfertigen. Während die Autos noch lange fahren dürfen, muss man als Radfahrer*in schon lange bei "Rot" stehen. Da gingen sich noch XX Querungen der Straßen aus! Beispiele: Kreuzung Lenaustraße - Anzengruberstraße und Kreuzung Lenaustraße - Hamerlingstraße Ja, es ist eine Herausforderung eine "Grüne Welle" für Radfahrer*innen zu etablieren. Technisch und auch wegen der unterschiedlichen Fahr-Geschwindigkeiten. Aber es gäbe schon JETZT sehr viel Potential zur Verbesserung! Ohne irgendwelche Kosten und mit minimalem personellem Aufwand.
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
Any Update on this? Könnte man bei "offiziellen Antworten" bitte auch den Namen des Antwortenden angeben?
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
Das erlebe ich zB. wenn ich die Goethestraße überqueren will - in der Schubertstraße auf dem Radweg. Die kürzeste Grünphase für Radler und Fußgänger, die Linz je gesehen hat! Ich hab mir schon x-mal gedacht, dass die Verantwortlichen der Stadt das wissen sollten - wie auch die problematische Pflasterung neben der Straßenbahn in der Landstraße! Die Fußgänger gehen auf Steinplatten aus Naturstein, der Radfahrer darf über die Buckeln der Kleisteinpflasterung rumpeln. Das ist dort, wo Straßenbahnhaltestellen mit erhöhtem Niveau liegen und die Buckelpiste deshalb sehr schmal wird, richtig gefährlich, denn der Alptraum jedes Radfahrers ist natürlich, in die nur wenig entfernten Straßenbahnschienen zu geraten, ihr wisst was ich meine! Das Budget, von dem Renate berichtet, wäre zur Sanierung dringend anzusprechen!
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
@Roland Forster Ich bin mal auf der Landstraße schwer gestürzt, weil ich mit dem Rad in die Schienen gekommen bin. Und ich habe schon wiederholt Stürze von anderen Radfahrer*innen beobachtet, denen es so ging, wie mir. Immer an Kreuzungsbereichen, wo es - wie Sie schreiben - eng wird für die Radfahrenden.
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
@Roland Forster das stimmt, diese kurze Grünphase ist furchtbar, mit radelndem Kind nicht ohne Stress zu schaffen.
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
@Roland Forster Bist du schon mal über die Kreuzung entlang Weißenwolf / Gruberstraße gegangen? Wenn du da vor dem quer verlaufenden Radweg als Fußgänger wartest, musst du schauen, dass du noch vorm Blinken auf die Fahrbahn kommst :D
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
Besonders ärgerlich finde ich, dass die Rad- und Fußgängerampeln meist sehr schnell umschalten, obwohl die Autos noch grün haben, zb in der Gruberstraße. Es braucht bei so großen Straßen getrennte Rad- und Fußgängerampeln, oder die Erlaubnis, auch auf der Straße zu fahren. Wenn ich auf der Straße fahren dürfte, käme ich locker drüber.
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
@Michaela Zimmermann Ja das ist ein Problem an gemeinsamen Ampel statt getrennten Ampel die es in Linz durchaus gibt.
  • 2 gefällt mir
Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
@Thomas R. Koll Die Lösung wäre ja eigentlich recht einfach: https://www.adfc.de/artikel/ampel-regelungen
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
Mobilität, und womöglich noch sanfte Mobilität, ist in Linz - einer Stadt in zusätzlich zu tausendenden Bewohnern vor allem auch Pendler aus allen vier Himmelsrichtungen freie Fahrt mit der Rostlaube (Pendant zum Drahtesel) haben -eine heiße Kartoffel. Ich unterstütze jegliche Initiative die umweltfreundliche Mobilität thematisiert. Viele Radpendler die aus dem Linzer Süden kommen kennen und lieben die herausfordernde und vor allem zeitintensive Ampelschaltung am Bulgariplatz hier wünsche ich mir von der Stadtplanung eine klitzekleine Veränderung, sodass mit das Rad bessere Bedingungen als ein Fußgänger bekommt.
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
Man könnte auch hier, zumindest außerhalb der Stoßzeiten und am Wochenende die Ampelschaltung der sanften Mobilität zuträglicher gestalten: In der Nähe von Katzbach, 4040 Linz https://maps.app.goo.gl/YTUkBDFm7a8EC4F7A Hier steht man nach dem Drücken der Ampel 2 Minuten bis man grün bekommt!
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
@Stefan Kandlbinder Warum war mir eigentlich bei 4040 Linz direkt klar, welche Ampel das ist? Es geht übrigens deutlich schneller, wenn du Richtung Plesch das Rad abstellst, zur PKW-Ampel läufst, den Sensor oben auslöst (falls er nicht defekt ist...) und zurückläufst ;) Vom Plesch Richtung Stadt dann hinter der Tankstelle vorbei.
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
Diese Beobachtung der für Radfahrer*innen schlecht geschalteten Ampeln kann ich nur bestätigen. Auf dem Weg vom Bulgariplatz über die Markatstraße, weiter entlang der Lenaustraße und auch wieder zurück ist es ein ständiges stop and go. Der Bulgariplatz selbst ist wohl DAS Highlight für alle Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Bis zu vier Mal (zumindest aber drei Mal) muss man als Radfahrer*in bei Ampeln warten, nur um GERADEAUS weiterzufahren - während hunderte Autos an einem ungehindert vorbeirauschen. Linz hat ganz viel Potential, was die sanfte Mobilität betrifft. Nur: Das muss eben auch genutzt werden! Gelder für Projekte könnte Stadtrat Hein in Wien im Infrastruktur-Ministerium bekommen! Dort gibt es derzeit ein freies Budget, mit dem sinnvolle Ideen umgesetzt werden können!
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
@Renate Pühringer Der Bulgariplatz ist ein Wahnsinn. Ich habe ein halbes Jahr gebraucht, um die wirre Radverkehrsführung dort zu verstehen. Und würde man Autofahrern so eine Ampelschaltung zumuten, gäbe es einen Riesenaufstand. Ich versuche micht stets genau an die StVO zu halten. Aus Überzeugung. Am Bulgariplatz muss ich mich aber sehr zusammenreißen, dass ich nicht eine der Ampel leider übersehe. Es geht ja auch anders: Die Ampel-Anmeldung über vorgelagerte Kontaktschleifen in den Radwegen, z.b. in der Schubert- oder der Turmstraße ist durchaus fortschrittlich und funktioniert gut.
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 6 Jahren
@Daniel Kortschak Das mit der StVO "versus" Bulgariplatz ... kenne ich auch ...
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Gepostet von

unbekannte Person am 21. September 2020

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Mobilität

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