Vielen Dank für deine Ideen.
In der Organisation des Pflasterspektakels setzen wir uns nunmehr schon die letzten 10 Jahre mit der zunehmenden Hitze und den starken Unwettern auseinander. Straßenkunst benötigt einen festen Untergrund und lebt von der Interaktion im öffentlichen Raum, was eine Verlegung an die Donaulände erschwert. Regenfälle können die Infrastruktur gefährden und Schäden an dem beliebten Freizeitort verursachen. Für das Spektakel sind 40 Auftrittsorte nötig, die große Flächen beanspruchen. Akustische Abstände und Platz für ausreichend Platz von bis zu 300 Zuschauer*innen sind dabei wichtig.Eine geplante Umgestaltung des Hauptplatzes verspricht Verbesserung im Bezug auf Hitzepole, zudem ist die vorangetriebene innerstädtische Begrünung eine nachhaltige Lösung für das Spektakel und die Stadtbewohner*innen. Teile des Programms finden bereits im Donaupark statt, unter dem Lentos und zwischen Lentos und Brucknerhaus. Das Spektakel-Zelt wurde aus Hitzegründen in den Donaupark verlegt, wobei Belüftung notwendig ist, um Hitzestau zu vermeiden.
Dein Hitzeplan-Team
Cooles Pflasterspektakel – Straßentheater im Grünen
Von "// Hitzeschutzplan"
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Ziel: Verlagerung des Pflasterspektakels aus der überhitzten Innenstadt auf die schattige und kühlere Donaulände, um das Festival für Künstler:innen und Besucher:innen angenehmer und nachhaltiger zu gestalten.
Ziele:- Reduktion der Hitzebelastung für Künstler:innen und Publikum.
- Mehr Aufenthaltsqualität durch Schatten, Grünflächen und Frischluft vom Wasser.
- Verbesserung der Barrierefreiheit mit mehr Platz für Zuschauer:innen und Acts.
- Entlastung der Innenstadt von zusätzlichen Menschenmengen an heißen Tagen.
- Mehr Schatten: Große Bäume spenden natürliche Kühlung.
- Bessere Luftqualität: Die Nähe zur Donau sorgt für frische Brisen.
- Flexible Nutzung: Wiesen und Wege bieten genug Platz für große und kleine Performances.
- Weniger Versiegelung: Weniger Asphalt bedeutet weniger Hitzeabstrahlung.
- Neue Bühnenstationen entlang der Donaulände (z. B. in der Nähe des Brucknerhauses, Lentos, Sandstrand-Bereich).
- Installationen von Sonnensegeln für besonders sonnige Plätze.
- Kühlzonen mit Trinkbrunnen und Wassernebel-Stationen zur Erfrischung.
- Verkehrsanpassungen: Shuttle-Services oder Fahrradstationen für umweltfreundliche Anreise.
- Kooperation mit Stadt Linz, Umwelt- und Klimabeauftragten.
- Abstimmung mit Künstler:innen und Festivalorganisation für bestmögliche Platzierungen.
- Zusammenarbeit mit Gastronomiebetrieben entlang der Donaulände, um das Angebot anzupassen.
- Frühzeitige Kommunikation der neuen Festivalstandorte in Medien & Social Media.
- Informationskampagnen über die Vorteile des neuen Konzepts für Besucher:innen.
- Beteiligung der Bürger:innen durch Feedback-Möglichkeiten zur Standortverlagerung.
Das Pflasterspektakel ist eines der beliebtesten Events in Linz – aber die heißen Temperaturen in der Innenstadt sind eine Belastung für alle Beteiligten. Die Donaulände bietet eine nachhaltige, kühlere und angenehmere Alternative, die das Festival zukunftssicher macht.
Budget und Zeitplan:- Zeitrahmen: Testlauf im aktuellen Festivaljahr, danach Evaluierung.
- Kosten: Minimal, da bestehende Flächen genutzt werden können.
Offizielle Updates
Letztes Update: 22. Mai 2025
Veröffentlicht am 22. Mai 2025
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