Lieber Ben,
vielen Dank für deine Teilnahme an unserem Ideen-Wettbewerb!
"Basics, Baby" zielt auf die wichtigen Grundlagen der Nachhaltigkeit ab.
Da die Workshop-Teilnahme am 8. Mai Voraussetzung für die weitere Berücksichtigung ist, können wir deine Einreichungen leider nicht in die enge Auswahl aufnehmen.
Wir würden uns sehr freuen, dich trotzdem bei der Preisverleihung oder einem anderen Programmpunkt beim Festival of Curiosity zu sehen.
Dein kostenloses Ticket erhältst du auf https://www.festivalofcuriosity-linz.at/.
Liebe Grüße
Liliane
Basics, Baby
Von "Linz. Nachhaltig. Aber wie?"
Zum Projekt

1. Zielgruppen gezielt ansprechen
Linz kann bestehende Stärken ausbauen und bewusst Angebote für folgende Gruppen schaffen:
- Kulturinteressierte: Sichtbarkeit von Ars Electronica, Lentos, Musiktheater und Kunst im öffentlichen Raum erhöhen – z. B. durch thematische Stadtführungen.
- Städtetourist*innen: Kombination aus Gastronomie, Shopping, Donauflair und Street Art gezielt kommunizieren.
- Natur- und Radreisende: Donau-Radweg und grüne Stadtachsen besser inszenieren; Aussichtspunkte und Ruheorte markieren.
- Familien: Natur- und Tiererlebnisse spielerisch aufbereiten (z. B. interaktive Pfade, Erlebnisstationen).
- Junge Leute/Digital Nomads: Szene-Cafés, Co-Working, nachhaltige Events und leistbare Tipps hervorheben.
- City-Radtouren mit LinzRad ausbauen und bewerben (auch thematisch: z. B. „Kunst auf zwei Rädern“, „Industriegeschichte erfahren“).
- Barrierefreie Routen entwickeln und kommunizieren – für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Familien mit Kinderwagen etc.
- Anbindung an den ÖPNV bei allen Angeboten mitdenken – z. B. als Teil digitaler Infoangebote oder in Zusammenarbeit mit LINZ AG.
- Wegwerf-Plastik aktiv vermeiden, z. B. durch Mehrweg-Angebote, Wasserstationen, Kooperation mit Gastronomie.
- Energieeffiziente Beleuchtung bei Tourismus-Hotspots.
- Umweltfreundliche Materialien bei Infotafeln, Sitzgelegenheiten etc.
- Partizipative Formate stärken (z. B. Workshops, Stadtspaziergänge mit lokalen Guides, Mitmachformate für Besucher*innen).
- Austausch zwischen Einheimischen und Tourist*innen fördern (z. B. durch Social Dining, urban gardening days, Mikroevents in Grätzln).
- Qualität vor Quantität setzen – Menschen ansprechen, die länger bleiben, bewusst konsumieren und sich für Kultur, Natur und Miteinander interessieren.
- Festivals der Vielfalt als Ergänzung zu Ars Electronica, Crossing Europe und Pflasterspektakel – mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Inklusion und lokale Stimmen.
Offizielle Updates
Letztes Update: 9. Mai 2025
Veröffentlicht am 9. Mai 2025
Kommentare
Kommentare sind nicht möglich, da dieses Projekt derzeit nicht aktiv ist.
Teilen
Gepostet von
Aktueller Status
angesehen
Themen
Nachhaltige Entwicklung
Arbeit, Wirtschaft und Tourismus
Öffentliche Räume und Gebäude
Entwicklung der Gemeinschaft
