A1-Anschluß "Linz-Industriegebiet" erforderlich
Von "// Vorschläge für die Stadt Linz"
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Der Autobahnzubringer A7 nach Linz erstickt mit 100.000 Kfz pro Tag im Verkehr und die Zukunftsprognosen sehen noch schlechter aus.
Der Linzer Süden, Ebelsberg und Pichling, ersticken schon seit Jahren im Verkehrschaos. In den nächsten 3-6 Jahren kommen durch den enormen Wohnungsbau cirka 15.000 Bewohner dazu. Dafür muss "rechtzeitig" Vorsorge getroffen werden.
Deshalb soll zur Entlastung ein zweiter A1 Anschluß "Linz-Industriegebiet" als Schnellstraße mit einer Länge von nur 3 km, durch dünn besiedeltes Gebiet am Rande von Ebelsberg und Kleinmünchen entlang des Hochwasserdamm bis zur Anbindung an die bestehende Umfahrung Ebelsberg (siehe Bild) bei der Kreuzung Lunzerstraße, errichtet werden.
Damit wird erreicht, dass
1. der Schwerverkehr auf kurzem Weg (nur 3km) ins Linzer Industriegebiet geleitet wird, anstatt bis zu 8km durch Wohngebiete der Stadt.
2. der Mona-Lisa-Tunnel entlastet wird
3. ein Großteil der Donau-Traunauen (Natura2000) und der Schiltenbergwald als Naherholungsgebiet geschützt bleiben

Dieser A1 Anschluß "Linz-Industriegebiet" ist eine vernünftige und sehr kostengünstige Alternative zur "Ostumfahrung LINZ" mitten durch Ebelsberg , die weiter östlich kostengünstiger bei Mauthausen verlaufen soll.
Die "Ostumfahrung Linz" bei Mauthausen und der A1-Anschluß "Linz-Industriegebiet" sind kostengünstiger als die geplante Ostumfahrung mitten durch den Linzer Süden.
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