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30er Zone Untere Donaulände - höhe Lentos!

Von "// Vorschläge für die Stadt Linz"

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Da ich letztens bereits zum 3 mal beinahe umgefahren worden wäre, schon 2 Auffahrunfälle verursacht habe nur weil ich ordnungsgemäß über den Zebrastreifen gegangen bin ist es meiner Meinung nach höchste Zeit die Autos dort auszubremsen! Gerade in Zeiten von Corona ist die Donaulände ein gut besuchter Hotspot und hunderte Fußgeher überqueren dort täglich die Straße.

https://www.google.at/maps/@48.307944,14.2893912,3a,75y,12.63h,72.9t/data=!3m6!1e1!3m4!1sK9Ud7-dNsLnGycKXCsfPhw!2e0!7i13312!8i6656

Rund um den Zebrastreifen (der einzige weit und breit - wäre schon die nächste Baustelle) ist dringend eine 30er Zone notwendig um unser aller Leben willen! Ausreden bez. Verkehrsfluss gibt es hier eigentlich keine, die Autos stehen dort entweder sowieso im Stau oder fahren viel zu schnell um diese gefährliche Kreuzung zu überblicken! So könnte man sich auch die neu geplante Busbucht sparen!

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Letztes Update: 26. Mai 2021

Kommentare(18)

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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
@ Linzer Innovationshauptplatz: Äh, die "Anhaltebereitschaft"? Das ist ja kein "good will" an einem Zebrastreifen, Füßgänger*innenübergang stehen zu bleiben, sondern das ist Gesetz, egal wie "genervt" da jemand ist. Wenn Tempo 30 ist, sind halt die Autofahrer*innen genervt- so what- ich bin als Füßgänger*in /Radfahrende auch oft genervt- gehe/fahr aber trotzdem nicht verkehrswidrig. Was geht mich das Aggressionsverhalten von Autofahrer*innen an, das sollen sie bitte in den Griff bekommen. Ich will, dass meine Kinder sich sicher, selbständig und selbstbestimmt in der Stadt bewegen können, denen gehört der Raum genauso wie- generveten Autofahrer*innen mit Aggressionspotential. Momentan kann ich sie an dieser Stelle nicht alleine queren lassen- zu gefährlich. Das Konklusio ihrer Antwort-> wenn hier etwas für die Sicherheit der Fußgänger*innen getan wird, regt dass die Autofahrer*innen so auf, dass sie aggressiv werden und das darf nicht sein, weil sie dann gar nicht mehr stehen bleiben?
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
Hier geht's um eine Stadt, nicht um eine Autobahnraststätte. Wenn die Anlagenverhältnisse die Fahrer zu mehr als 30km/h verleiten, muss man die Anlagenverhältnisse eben ändern. Dass es da was bringen soll die Bäume für eine neue Busbucht abzuschneiden, ist ja absurd: Die Bucht soll den motorisierten Verkehr erklärtermaßen beschleunigen (und wird ihn damit unweigerlich vermehren).
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
Da wird mit Hoffnungen und Erwartungen vertröstet. Bei Stau wäre der 30er nicht notwendig, und wenn kein Stau ist soll „die Anlage“ volles Tempo genutzt werden können... Das Anliegen war eben gerade dass den Verkehrsteilnehmern angezeigt wird das es keine Rennstrecke mit Schikane ist sondern die Innenstadt mit vielen Interessen neben dem der MIV.... Lieber Hr Hein „den Linzern treu“ - machen sie doch eine Schwerpunktkontrolle wer wesentlich den MIV vertritt die Linzer oder die „Drumherum“ - reflektieren sie ihren Slogan, und ihre Ziele zB Linz soll Fahrradstadt zu werden!
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
Sehr geehrte Damen und Herren! Kommentar zur Ergänzung zur Stellungnahme vom 25. Mai 2021: Für mich als Fußgängerin, Radfahrerin und Straßenbahnfahrerin ist es unfassbar, dass Sie offensichtlich hinnehmen, dass bei den Autofahrer*innen das "Aggressionsverhalten steigt und die Anhaltebereitschaft abnimmt". Sie zeigen ja geradezu Verständnis für dieses grobe Fehlverhalten, welches die anderen, nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer*innen massiv gefährdet, denn durch "stop and go zu den Tagesspitzen" seien die Autofahrer*innen eben "genervt". Anstatt konsequent die sanfte Mobilität zu fördern, zwingen Sie die, die sich zu Fuß oder am Rad fortbewegen, in eine passive Rolle (Die Erweiterung der Busspur verschlechtert die Situation für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen und kostet noch dazu Bäume!). Anstatt die Autofahrer*innen, die die Fußgänger*innen und Radfahrer*innen gefährden, konsequent auszubremsen (Bodenschwellen!, fixe Radarkontrollen!) und zu rücksichtsvollem Fahren zu zwingen, beschneiden Sie weiter den ohnehin knappen Raum für die sanfte Mobilität! Das EINZIGE, was gegen den Stau hilft ist: Reduktion der Autos in der Stadt. Nicht die (fehlenden) Brücken in Linz sind das Problem, sondern die Stadt ist das Problem, weil die Straßen nicht breiter werden (können). Beispiel: Nibelungenbrücke. Nicht die Brücke ist das Nadelöhr, sondern die Straßen davor und danach (von beiden Seiten aus gesehen). Mir ist völlig bewusst, dass das Stauproblem in Linz ein großes ist. Mir ist völlig bewusst, dass das Stauproblem in Linz nur gemeinsam mit den Umlandgemeinden gelöst werden kann. Mir ist völlig bewusst, dass das Stauproblem in Linz nur durch ein konsequentes, entschlossenes Einsetzen für die sanfte Mobilität gelöst werden kann. Bitte, gehen Sie dieses Problem endlich mit Weitblick und Verve an!
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
Die Argumentation - wieder rein aus Sicht des MIV - zeigt mir, dass 1. es keinerlei Problembewusstsein für die Zerstörung der Lebensqualität in der Innenstadt gibt. 2. Dass Tempo 30 sicherer ist als Tempo 50 - dagegen zu argumentieren unterstellt der Bevölkerung Dummheit. Ein Radar aufstellen und alles ist machbar. 3. Selbst auf der Autobahn wird durch Entschleunigung letztendlich dem Stau entgegengewirkt. Ergibt: Verkehrsentschleunigung = Verkehrslenkung zur Verhinderung von Staus und Sicherheit in einem.
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
Wieso nicht 30 auf allen Straßen in der Stadt. Die MIV sollten mal auf die Durchschnittsgeschwindigkeit schauen, welche nicht mal 30 in der Stadt ist. Ein Rad ist immer schneller
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
VerkehrsexpertInnen die nur auf maximalen Verkehrsfluss durch Linz trainiert sind haben den falschen Herrn und somit auch den falschen Fokus - > Sg Herr Luger und Hein: Bitte gebt Linz den Linzern, denn die leben da. Ihr Amt ist nicht dazu da um Kommunalsteuerrekorde zu brechen und vielleicht den 220.000 Arbeitsplatz zu schaffen, sondern um den LINZERINNEN ein lebenswertes Leben zu unterstützen.
  • 11 gefällt mir
Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
Zu Zeiten normales Verkehrs fahren viele zu schnell um rechtzeitig anhalten zu können... Weiters fällt auf das der MIV für Radfahrer an dieser Stelle weniger leicht stehen bleibt, obwohl ein eigener Radfahrübergang ist... Für mich die einzige Strassen Überfahrt in ganz Linz vor der ich jedes mal vor der Überfahrt ein mulmiges Gefühl habe...
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Gepostet von:unbekannte Person
vor 5 Jahren
Genau die erwähnten Poller und all das bling bling das Autofahrer leiten soll behindert doch erst die Sicht auf querende Fußgänger und auch deren Sicht auf kommende Autos, das habe ich in unserem Gespräch auch so deponiert!
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Gepostet von

unbekannte Person am 11. Mai 2021

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